AI bzw. der Gebrauch von Sprachmodellen (LLMs) wie ChatGPT ist ja Dauerthema – angeblich so wichtig wie geschnitten Brot. Insidern ist klar, dass diese Technologie die größte Gefahr für Daten-und Unternehmenssicherheit seit Einführung des Internet ist. Mir sind zwei Informationssplitter in diesem Kontext untergekommen. ChatGPT von OpenAI weist sieben als HackedGPT bezeichnete Schwachstellen und Angriffstechniken in der Version 40 auf, die auch in Version 50 nachgewiesen werden können. Und 65% aller großen Sprachmodelle leaken Geheimnisse (Tokens etc.).
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Microsoft warnt vor WhatsApp-Malware für Windows News 2. April 2026
- OpenAI sammelt Rekordsumme von 122 Milliarden Euro ein News 2. April 2026
- MSI revolutioniert PC-Netzteile mit aktiver GPU-Sicherheit News 2. April 2026
- KI-Sicherheit: Neue Standards für autonome Agenten News 2. April 2026
- KI-Roboter erobern Flughäfen und Kundenservice News 2. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- robbi bei Absturz oder Kernschmelze: Cisco Source Code gestohlen; Anthropic Claude Code geleakt; ChatGPT-Schwachstelle etc.
- ks bei Intel: "Mach dir doch deine eigene Lizenzvereinbarung"
- noway bei LinkedIn Verifizierung mit Persona als Sozius – auf dem Weg zu "open data"?
- noway bei LinkedIn Verifizierung mit Persona als Sozius – auf dem Weg zu "open data"?
- Norddeutsch bei Diskussion
- Hans van Aken bei Diskussion
- Visitator bei LinkedIn Verifizierung mit Persona als Sozius – auf dem Weg zu "open data"?
- Luzifer bei Outlook Classic: E-Mail senden scheitert mit 0x80070005-0x0004dc-0x000524
- Matou bei Outlook Classic: E-Mail senden scheitert mit 0x80070005-0x0004dc-0x000524
- Hans van Aken bei Diskussion
- Tom bei ONLYOFFICE: Lizenzverletzungen bei Euro-Office?
- Tom bei Windows 11 24H2 – 25H2: OOB Preview Update KB5086672 mit Problemen (31. März. 2026)
- Fred bei Outlook Classic: E-Mail senden scheitert mit 0x80070005-0x0004dc-0x000524
- Alex bei Windows 11 24H2 – 25H2: OOB Preview Update KB5086672 mit Problemen (31. März. 2026)
- Günter Born bei LinkedIn Verifizierung mit Persona als Sozius – auf dem Weg zu "open data"?
Benutzer von Windows 10 22H2 wunderten oder freuten sich, dass sie ohne eine ESU-Registrierung noch ein Update KB5071959 angeboten bekamen, obwohl das Betriebssystem am 14. Oktober 2025 aus dem Support gefallen ist. Es handelt sich aber um kein kumulatives Sicherheitsupdate, sondern um ein Out-of-Band-Update zur Fehlerkorrektur.
Microsoft hat am 11. November 2025 Sicherheitsupdates für Windows-Clients und -Server, für Office – sowie für weitere Produkte – veröffentlicht. Die Sicherheitsupdates beseitigen 63 Schwachstellen (CVEs), fünf kritisch, eine davon wurde als 0-day klassifiziert und wird ausgenutzt. Nachfolgend findet sich ein kompakter Überblick über diese Updates, die zum Patchday freigegeben wurden.
Die EU setzt auf Bürokratieabbau und will auch die Digitalgesetze auf "Verschlankung" durchforsten. Jetzt ist ein Entwurf des sogenannten "Omnibus"-Gesetzes durchgesickert, der erhebliche Änderungen an der DSGVO und den ePrivacy-Vorschriften vorsieht. Es gibt den Verdacht, dass die EU den Datenschutz unter dem Druck der großen US-Tech-Unternehmen schleifen und der KI den Vorrang einräumen will.
Die Northern Data AG ist ein Betreiber von Rechenzentren und deutscher Cloud-Anbieter, der in Frankfurt/Main angesiedelt ist.
Seit heute Morgen (11. November 2025) kommt es bei den Sophos UTM-Firewalls zu Problemen. Hintergrund sind wohl Probleme bei Servern von Sophos, die in der EU bzw. in Irland stehen, und im "Maintenance-Modus" sind. Das hat Einfluss auf den Betrieb der Sophos UTM-Firewalls. Blog-Leser Bilal A. hat mich bereits gegen 9:36 Uhr per E-Mail informiert (danke dafür), ich habe es allerdings erst verspätet gesehen.
Man darf die Diskussion zu KI nicht Big Tech überlassen, das ist der Ansatz, der die Zivilgesellschaft bewogen hat, ein Zeichen zu setzen. Mehr als 75 Organisationen aus der deutschen Zivilgesellschaft haben den von D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt – initiierten Code of Conduct "Demokratische KI" unterzeichnet. Das ist eine gemeinsame Selbstverpflichtung für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Auch an anderen Stellen regt sich Widerstand gegen einen undifferenzierten Einsatz von KI.


MVP: 2013 – 2016




