[English]Bei dem zum 5. Oktober 2021 offiziell durch Microsoft freigegebenen Windows 11 häufen sich so langsam die Probleme. Im Blog-Beitrag Windows 11: Bekannte Probleme (5. Oktober 2021) hatte ich bereits über drei von Microsoft eingestandene Probleme berichtet. Unter anderem ist Virtualbox nicht kompatibel. Zudem gibt es im Explorer ein Speicherleck (siehe Windows 11: Memory-Leak im Explorer). Auf AMD-CPUs kommt es zudem zu Leistungseinbußen (siehe AMD warnt: CPUs laufen mit Windows 11 bis zu 15% langsamer). Nun stellt sich heraus, dass bestimmte Apps wegen Registry-Einträgen Ärger machen. Und es sieht so aus, als ob per USB angeschlossene Brother Drucker nicht drucken können.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Microsoft arbeitet daran, die Nutzer – vor allem bei der Unternehmens-IT – auf Abo-Modelle und Cloud-Anbindung zu zwingen. Ab 2025 werden viele On-Premises-Angebote auslaufen und der Zwang zur Cloud ist dann faktisch gegeben. Damit geht der totale Verlust der digitalen Souveränität einher. Die Open Source Business Alliance (OSB) hat daher bereits Ende September 2021 eindringlich darauf hingewiesen, dass Deutschland und die EU mit mächtigen Schritten dabei sind, auch noch den letzten Rest an digitaler Souveränität mit fliegenden Fahnen aufzugeben.
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MVP: 2013 – 2016




