Manche Administratoren von Windows Server 2019 und Windows Server 2022 berichten, dass die kumulativen Updates vom Oktober oder November 2025 mit dem Fehlercode 0x80073701 scheitern. Ist auch hier im Blog in Kommentaren angesprochen worden. Mir ist gerade ein Diagnose-Ansatz untergekommen, so dass ich das Thema mal aufgreife.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Vor einigen Tagen ging ja die Meldung über ein riesiges Datenleck (das größte der Geschichte) mit 2 Milliarden E-Mail-Adressen durch die Medien. Nachdem ich von Lesern angesprochen wurde, eine kurze Einordnung des Sachverhalts. Ergänzung: Zudem wurde gerade bekannt, dass Sicherheitsforscher 3,5 Milliarden WhatsApp-Profile auslesen konnten. Fazit: Alles ist demnächst öffentlich, was irgendwie online ist. Ach ja, 1Password speichert Profilfotos ohne Authentifizierung auf seinen Servern.
Kurzer Nachtrag vom 17. November 2025: Nutzer von Microsoft 365 Version 2507 – 2508 laufen ggf. in das Problem, dass sich die Office-Apps unter Windows nicht installieren lassen. Microsoft hat das Problem eingestanden.
Aktuell rumpelt es gewaltig –
Momentan (18.11.2025, gegen 12:00 Uhr) dürfte das "halbe" Internet gestört sein, denn der Dienst des Content Delivery Network Cloudflare ist ausgefallen. Mir waren die ersten Probleme bereits am Vormittag begegnet, ohne dass ich die Ursache erkannte, sondern ich ging von lokalen Störungen bei bestimmten Servern aus. Nachfolgend eine Übersicht, was bekannt ist. Ergänzung: Bericht von Cloudflare zur Ursache des weltweiten Ausfalls nachgereicht.
Momentan gibt es ziemliche Aufregung, weil angeblich eine Spyware (vorinstalliert) auf Samsung Galaxy Smartphones gefunden wurde. Der Vorwurf lautet, dass diese Spyware aus Israel komme, wobei vieles noch unklar ist. Und es ist eine LANDFALL genannte Spyware gefunden worden, die Samsung Smartphones über eine im April 2025 geschlossene Schwachstelle angreift. Hier ein paar Informationen rund um den Fall.
Wie gut sind KI-Agenten eigentlich, wenn diese für ihre Benutzer selbständig einkaufen sollen. Können die wirklich ihre behaupteten Vorteile ausspielen? Microsoft hat eine Simulationsumgebung für einen Fake-Shop erstellt, in der das Verhalten von KI-Agenten gängiger Anbieter bei Einkäufen studiert werden kann. Die Simulation hat gezeigt, dass die hochgelobten KI-Agenten bei Einkäufen auf überraschende Weise gescheitert sind.
Seit Oktober 2025 sind Banken bei SEPA-Überweisungen zum sogenannten IBAN-Namensabgleich (Verification of Payee, VoP) verpflichtet. Mich würden die Erfahrungen der Leserschaft interessieren. Läuft das problemlos, oder hakt es bei den Banken?


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