Microsoft verfolgt ja beharrlich seine Pläne, Windows 11 bzw. seine Produkte zu AI-Betriebssystemen und -Lösungen auszubauen. Die Reaktionen aus der Entwickler-Community auf die Ankündigungen solcher Pläne was ausgesprochen negativ. Jetzt hat sich Microsofts Entwicklungschef Pavan Davuluri mit "wir haben das Feedback gehört" zu Wort gemeldet. Hier ein Blick auf eine vergurkte Situation, die den Exit mancher Entwickler von Microsoft Windows triggert.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Microsoft Word besitzt keine eingebaute Scan-Funktion mehr. Diese lässt sich aber über ein Makro nachrüsten. Ein Blog-Leser hat mir nun eine Erweiterung zukommen lassen, über die man Multiseiten-Scans in Word durchführen können soll. Ich trage das Thema daher hier im Blog nach.
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Noch ein Thema, was seit einigen Tagen locker auf der Liste "mal was zu schreiben" steht. Ende der ersten November-Woche 2025 wurde bekannt, dass Vodafone mit seinem Peering den öffentlichen Internetknoten verlässt. Zukünftig soll ein privater Anbieter das Peering übernehmen. Hier ein kurzer Blick auf den Sachverhalt.
Der Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu, die Firma Canonical, hat die Erweiterung des Legacy-Add-ons für Ubuntu Pro angekündigt. Demnach können Ubuntu-Systeme bis zu 15 Jahre Support bekommen. Mein erster Blick ging beim Lesen der Meldung spontan zum Kalender, aber es ist definitiv nicht der 1. April, die meinen es ernst.
Der ChatGPT Atlas-Browser von OpenAI steht als eine Art Prototyp dafür, wie wir alle Computer in Zukunft nutzen sollen. Betriebssysteme werden in Zukunft mit KI laufen. Aber wie steht es mit der Sicherheit dieses ganzen Ansatzes?
Administratoren von Fortinet FortiWeb-Instanzen müssen sich womöglich auf Ärger einstellen. Fortinet hat stillschweigend zum 28. Oktober 2025 eine schwerwiegende Schwachstelle CVE-2025-64446 in seinem FortiWeb gepatcht. Es geht aber seit ca. einem Monat das Gerücht um, dass man über eine Schwachstelle Administrator-Rechte erlangen kann. Die Schwachstelle könnte seit dem 6. Oktober 2025 ausgenutzt worden sein.
Zum 13. November 2025 haben die Entwickler des Thunderbird ein Update des E-Mail Client auf die Version 145.0 veröffentlicht. Ich habe mir den Changelog angesehen und festgestellt, dass der E-Mail Client eine Unterstützung für Microsoft Exchange bietet. Vielleicht ein Weckruf für Leute, die von zahlreichen Outlook-Bugs genervt sind und nicht auf die neue Outlook-App umsteigen möchten, diese Entwicklung genauer zu verfolgen. 


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