Die PowerShell wird zunehmend als Einfallstor für Angriffe auf Windows genutzt. Microsoft unternimmt daher große Anstrengungen, die PowerShell gegen solche Angriffe abzusichern. Es ist dabei ein Katz und Maus-Spiel zwischen Microsoft und den Angreifern. Mit der PowerShell 5.0 hat Microsoft beispielsweise Logging-Möglichkeiten eingeführt, so dass Angriffe erkannt werden können. Quasi als Sonntagslektüre möchte ich auf den Wired-Artikel Microsoft's Bid to Save PowerShell From Hackers Starts To Pay Off verweisen, der sich mit der Thematik auseinander setzt.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Instagram-Hack: Metas KI-Chatbot ließ Angreifer Accounts übernehmen News 2. Juni 2026
- Infostealer-Malware: 624 Millionen Passwörter gestohlen News 2. Juni 2026
- US-Militär bestätigt: Feinde orten Soldaten über Smartphone-Daten News 2. Juni 2026
- Copilot-Ausfall: 600 Störungen am Tag vor Build-Konferenz News 2. Juni 2026
- KI-Cyberattacken: GreyVibe und Iran nutzen ChatGPT für Anschläge News 2. Juni 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Daniel Blum zu Hacker stehlen Hunderte Instagram-Konten über Metas KI-Support
- noway zu Hacker stehlen Hunderte Instagram-Konten über Metas KI-Support
- Tomas Jakobs zu Neues im Nightmare Eclipse-Clash: Microsoft rudert ein wenig zurück
- Luzifer zu Microsoft versus Nightmare Eclipse: Wir haben jetzt "Bitskrieg"
- Bärbel Patzig zu Entra ID-Mandanten per KI und Browser böswillig sperren, manipulieren, löschen
- Daniel Blum zu Hacker stehlen Hunderte Instagram-Konten über Metas KI-Support
- Sebastian J. zu VW-API-Schnittstellenänderung: Technischer Hintergrund und Petition – Teil 2
- Hackmack zu Entra ID-Mandanten per KI und Browser böswillig sperren, manipulieren, löschen
- Jonathan zu Microsoft versus Nightmare Eclipse: Wir haben jetzt "Bitskrieg"
- MaxM zu Entra ID-Mandanten per KI und Browser böswillig sperren, manipulieren, löschen
- peter0815 zu Entra ID-Mandanten per KI und Browser böswillig sperren, manipulieren, löschen
- Froschkönig zu Microsoft versus Nightmare Eclipse: Wir haben jetzt "Bitskrieg"
- Froschkönig zu Microsoft versus Nightmare Eclipse: Wir haben jetzt "Bitskrieg"
- Froschkönig zu Microsoft versus Nightmare Eclipse: Wir haben jetzt "Bitskrieg"
- Bärbel Patzig zu Entra ID-Mandanten per KI und Browser böswillig sperren, manipulieren, löschen



MVP: 2013 – 2016





Kann man die nicht grundsätzlich deinstallieren?
Man hat dann ja immer noch den alten Kommandointerpreter zum Ausführen von *.bat / *.cmd -Dateien. Da sollte Otto-Normal-Nutzer doch genügen. Die Powershell ist ohne größeren Einarbeitungsaufwand kaum nutzbar und schreckt Otto-Normal-Nutzer doch eher ab, denke ich.
MfG
Der Einarbeitungsaufwand ist wirklich hoch.
Dies liegt meiner Meinung nach (auch) an der schlechten Dokumentation.
Die PowerShell ist von MS von Anfang an auf Sicherheit getrimmt worden. Klar gibt es immer mal Lücken. In der Standardeinstellung steht eigentlich alles auf Resticted. Das kann mit Get-ExecutionPolicy in der PowerShell überprüft werden. ESET wirbt damit, dass sie in ihren Produkten gefährliche Skripte, die versuchen die Windows PowerShell auszunutzen, erkennen.
PowerShell (ist nur in Englisch verfügbar):
https://docs.microsoft.com/de-de/powershell/scripting/powershell-scripting?view=powershell-5.1
Sonst mal darüber nachdenken ein Fachbuch zur PowerShell kaufen.
@Paul Brusewitz:
Das mag ja für Heimanwender okay sein, aber im Firmenumfeld ist die Powershell mittlerweile ein unverzichtbares Hilfsmittel.
HEISE:
"Microsofts Skript-Sprache ist die am meisten genutzte Angriffstechnik, warnt die Sicherheitsfirma Red Canary."
https://resources.redcanary.com/hubfs/ThreatDetectionReport-2019.pdf