[English]NortonLifeLock und Avast planen eine Fusion, die einen Wert von bis zu 8,6 Milliarden US-Dollar umfassen könnte, wie The Verge meldet. Das hat der NortonLifeLock CEO Vincent Pilette in dieser Kurzmitteilung bekannt gegeben. NortonLifeLock soll alle Aktien von Avast übernehmen, so dass ein großer Anbieter im Bereich Cyber-Sicherheit entstehen würde. Mit dieser Fusion hoffen die Verantwortlichen die Cybersicherheitsplattform zu stärken und diese mehr als 500 Millionen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Der NortonLifeLock CEO meint: "Wir werden auch in der Lage sein, Innovationen weiter zu beschleunigen, um die Cybersicherheit zu verändern." Die Fusion sollte zu Antivirenprodukten führen, die die Vorteile von Avasts Fokus auf Datenschutz und NortonLifeLocks Erfahrung im Bereich der Identität kombinieren. Man hofft, so im Zeiten von Ransomware gut für für Verbraucher und Unternehmen aufgestellt zu sein. (via)
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Amazon, Adobe und Microsoft starten KI-Offensive auf dem Desktop News 29. April 2026
- BlueNoroff setzt KI-Deepfakes für Crypto-Angriffe ein News 29. April 2026
- iOS 16 lebt: Warum Apple alte iPhones weiter schützt News 29. April 2026
- Amazon Quick und OpenAI: Neue Ära für Projektmanagement News 29. April 2026
- Perplexity Comet: KI-Browser startet iPad-Multitasking-Update News 29. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Martin bei Google-Fotos: Einschränkungen und KI-Auswertung; Zeit für einen Exit
- peter0815 bei Firefox 150.0.1 freigegeben – FF 150 druckt Passwörter im Klartext
- Bolko bei Überwachungskamera am Bahnhof Minden Teil einer Spionageaktion?
- Günter Born bei Überwachungskamera am Bahnhof Minden Teil einer Spionageaktion?
- Alzheimer bei Überwachungskamera am Bahnhof Minden Teil einer Spionageaktion?
- Anonym bei DATEV-Störung von 12:26 bis 17:11 Uhr am 28. April 2026
- Günter Born bei Überwachungskamera am Bahnhof Minden Teil einer Spionageaktion?
- Günter Born bei Bundeswehr verzichtet auf Palantir (vorerst)
- Alzheimer bei Überwachungskamera am Bahnhof Minden Teil einer Spionageaktion?
- Anonym bei Bundeswehr verzichtet auf Palantir (vorerst)
- Urs Meier bei Firefox 150.0.1 freigegeben – FF 150 druckt Passwörter im Klartext
- SirKnumskull bei Windows April 2026-Updates verursachen Anmelde-Probleme
- Bolko bei Firefox 150.0.1 freigegeben – FF 150 druckt Passwörter im Klartext
- viebrix bei Firefox 150.0.1 freigegeben – FF 150 druckt Passwörter im Klartext
- Bolko bei Windows April 2026-Update macht Probleme mit Macrium-Reflect und Backup-Lösungen



MVP: 2013 – 2016





Und der nächste Anbieter ist in der Hand der NSA.
Die kaufen alles.
Ich war die letzten Jahre mit Avast "geschlagen". Das Produkt wurde permanent schlechter. Der Service war eine Katastrophe.
Wenn Norton seine Linie beibehält, dann kann man in spätestens zwei Releases den Schmutz komplett vergessen. :-)
Daraus folgere ich, dass du als "alter Hase" aus Erfahrung heraus dich nicht auf den Defender verlässt?
Privat habe ich seit 2016 nichts mehr anderes, als den Defender. Beruflich bin ich Konzerngebunden. Aber keins der bekannten Produkte, tut hier seinen Dienst. Aus der Berufshistorie heraus: Symantec, McAfee, AVG, Avast Cloudcare.
Ach so. Ok, Konzerngebunden ist was anderes. Im Zweifelsfall singt der Admin beim Chef vor.
Ich hatte die letzten 10 Jahre in meiner Domaine immer nur AVG Business (+ AVG Remote Admin) im Einsatz, bis man mit einem Versionswechsel anfing in die Cloud zu gehen und das Offline/On-Promise eine Katastrophe wurde. Es wurde zum Schluss nur noch die Avast Software mit AVG Logo. Nach diversen Tests anderer Antiviren Scanner die auf On-Promise basieren (ich will keine Cloud!) hab ich mich letztendlich dazu entschieden alles zu deinstallieren und nur noch den Defender zu nutzen. Die Computer wurden allesamt schneller beim booten und der Netzwerk Zugriff auch wieder super. (ausführbare Dateien im Netzwerklaufkwerk über eine VPN Verbindung stockte sehr oft, also das reine Inhaltsverzeichnis beim öffnen des Ordners) In den Testberichten jongliert Defender nun auch ganz oben, ab jetzt verzichte ich auf kostspielige Schlangen Öl Software.
https://www.chip.de/news/Ueberraschendes-Ergebnis-Virenscanner-Testsieger-haben-die-meisten-schon_171619583.html
Sieh an. Norton gibt es also noch. Von denen habe ich ja seit Jahren nichts mehr gehört und davor regelmäßig nichts gutes. Wir haben die G DATA ENDPOINT PROTECTION
BUSINESS seit über drei Jahren im Einsatz und sind zufrieden. Für uns auch nicht ganz unwichtig, dass es sich ein Produkt aus Deutschland handelt. Im Bereich Sicherheitslösungen meiden wir amerikanische und vor allem russische Produkte, wenn möglich.
8,6 *MILLIARDEN* Dollar. Meine Güte, daß es noch immer dermaßen viele Anhänger von Schlangenöl-Produkten gibt, überrascht mich dann doch ein wenig.
Da niemand etwas zu verschenken hat, wird man die Investition zeitnah für die Investoren wieder einholen wollen. Wie das letztlich gelingen soll und / oder wird, bleibt der Fantasie eines jeden Einzelnen überlassen.