Der Hersteller FRITZ hat bereits zum 3. August 2026 die Verfügbarkeit seiner FRITZ!Box 5630 (Fiber) bekannt gegeben. Es handelt sich um einen Router für Glasfaseranschlüsse, der Wi-Fi 7-Unterstützung bietet. Mit der FRITZ!Box 5630 erweitert FRITZ! sein Glasfaser-Portfolio um ein leistungsstarkes Basismodell mit platzsparendem Design.
Die Box verbindet einen integrierten Glasfasermodem mit modernem Wi-Fi 7 und Unterstützung von Internetgeschwindigkeiten von bis zu 2,5 GBit/s. Ein 2,5 Gigabit-WAN/LAN-Port sowie 3 Gigabit-LAN-Ports stehen für eine schnelle Anbindung per Kabel, intelligentes WLAN Mesh und Multi Link Operation bereit. DECT-Basisstation für Telefonie oder Smart-Home-Anwendungen sind via DECT ULE schnell und unkompliziert eingerichtet. Die FRITZ!Box 5630 ist ab sofort für 289 Euro (UVP) erhältlich.
Die FRITZ!Box 5630 bietet hohe Glasfasergeschwindigkeiten und modernes Wi-Fi 7. Sie erreicht WLAN-Datenraten von bis zu 2.880 MBit/s auf 5 GHz und bis zu 688 MBit/s auf 2,4 GHz. Das Zero-Wait DFS prüft verfügbare 5-GHz-Kanäle bereits im Hintergrund und ermöglicht dadurch schnelle Kanalwechsel ohne lange Wartezeiten.
Die leistungsstarke FRITZ!Box lässt sich direkt an GPON- und AON-Glasfaseranschlüssen oder über den 2,5-Gigabit-WAN/LAN-Port an einem Glasfasermodem (ONT) betreiben. Alternativ steht der Port als schneller LAN-Anschluss für Geräte im Heimnetz zur Verfügung.
Die MyFRITZ!App führt Schritt für Schritt durch die unkomplizierte Einrichtung, die auch über einen Browser möglich ist. Beim Wechsel von einer vorhandenen FRITZ!Box übernimmt der Wechselassistent Einstellungen und Heimnetzgeräte komfortabel auf die neue FRITZ!Box 5630.
Energiesparsam und nachhaltig im Heimnetz
Zusätzlich zum bewährten FRITZ!OS-Energiesparmodus wurde bei der neuen Generation der Fiber-Kompaktklasse auch der Grundverbrauch weiter reduziert. Die FRITZ!Box 5630 vereint Router und Glasfasermodem in einem kompakten Gerät, sodass kein zusätzliches, separat mit Strom versorgtes Glasfasermodem (ONT) erforderlich ist. Die Herstellung in Europa, fünf Jahre Herstellergarantie sowie eine langfristige und kostenlose Updateunterstützung tragen ebenfalls zu einem nachhaltigen Produktkonzept bei.
Produktinformationen im Detail
- Leistungsstarker integrierter Router zum direkten Einsatz am Glasfaseranschluss
- Unterstützt die Standards GPON bis 2,5 GBit/s, AON bis 1 GBit/s
- WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 2880 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (2 x 2 Wi-Fi 7)
- Zero-Wait DFS: schnelle Kanalwechsel ohne lange Wartezeiten für eine zuverlässige WLAN-Verbindung
- WLAN-Mesh für die nahtlose Integration von mobilen Geräten, flächendeckende und stabile Verbindungen
- 1 x 2,5-GBit/s-WAN/LAN- und 3 LAN-Anschlüsse mit 1 GBit/s
- 1 x USB 3.0 für Speichermedien und Drucker
- Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
- Smart Home über DECT ULE
Softwareseitig ist der Router mit FRITZ!OS mit VPN, Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang und mehr ausgestattet und ab sofort zum Preis von 289 € (UVP) erhältlich.



MVP: 2013 – 2016





Dann warte ich mit dem Kauf mal 1-2 Jahre um zu sehen, welche Sollbruchstelle dieses mal eingebaut worden ist.
Weil nicht explizit in den Pressemitteilung erwähnt: Ist Matter noch ein Ding bei AVM, oder haben die das schon wieder abgestossen?
Das ist aber nicht fair.
Es gab genau einmal eine "Sollbruchstelle", und das ist dem Corona Lieferkettenproblem geschuldet gewesen.
Hättest Du für "Corona Lieferkettenproblem" mal noch eine Quelle des Herstellers zum Nachlesen? Grüsse.
Das Fritz!SmartGateway kann bereits Matter. Ich habe aber auch das Gefühl, dass die Umsetzung bei den Fritz!Boxen keine Priorität hat. Evt. bei den neueren Laborversionen? Aufgegeben wurde es nicht. Möglicherweise hat Zigbee eine höhere Priorität?
Matter ist offiziell nur für die 5690 Pro, 6670 Cable, 6690 Pro, 7690 und das Smart Gateway angekündigt und/oder verfügbar.
Das gilt auch für Zigbee.
Die kleinen Boxen haben beides nicht und bekommen es auch nicht.
Da braucht man dann zwingend das Smart Gateway.
Das Wifi auf 2,4 GHz kann man meinetwegen gern weglassen, so etwas nutze ich nicht. Bin mal gespannt auf erste Benchmarks zu Wireguard bei dem Modell.
Das kannst Du selber für Dich abschalten, aber weglassen ist nicht. So ziemlich alles an Spiele-Peripherie, IoT und SmartHome setzt 2,4 GHz zwingend voraus.
Das wegzulassen würde die Box instant zu einem Flop verkommen lassen.
It's not a bug, it's a feature. Das IoT-Spielzeug auszuschließen, ist für mich schon der erste Grund 2,4 GHz abzuschalten. Ich behaupte, 80% der FritzBox-Nutzer haben null Bedarf für IoT und Smarthome. In der Regel ist das Spielerei für Nerds, zudem mit akuten Sicherheitsproblemen, unzuverlässig und mit lächerlichen Halbwertszeiten. Im professionellen Bereich mag das anders sein, ich habe meine Zweifel, aber dort rümpft man über Fritzboxen dann sowieso die Nase und nutzt so ein "Consumer"-Gerät nur als Modem.
Der Hauptgrund ist für einfach die geringere Störanfälligkeit. Bei den unteren Kanälen hat man kein Problem mit Radar und kommt auch noch durch Innendeck- und Wände. 2,4Ghz wird für alles mögliche genutzt (Bluetooth, Wireless USB, Mikrowellen etc.), selbst USB 3.0 kann auf 2.4 GHz Störungen verursachen und dank der Reichweite stören die ganzen Nachbarn mit ihren Wifis sowieso. Daher meine Empfehlung: Abschalten!
Das klingt jetzt irgendwie total unlogisch.
Durch "weglassen" von 2GHz am AP verschwindet nicht plötzlich der Anwendungsfall "IoT"…..
Wenn das IoT Gedöns so ein großes "Sicherheitsproblem" ist,
dann ist das sicher kein Problem der WIFI-Frequenz,
die hat genau NICHTS mit den Sicherheitsproblemen zu tun.
Entweder ich brauche 2GHz WIFI oder eben nicht,
wenn ich es nicht brauche und ich 1-2 EUR im Jahr Strom sparen will,
dann stelle ich eben 2GHz WIFI ab.
Macht das WLAN weder sicherer noch unsicherer,
das einzige was unsicherer wird, ist die Verbindungstabilität,
wenn ich modernen Devices das "Fallback WIFI" wegnehme,
da es div. Gründe geben kann dass
WIFI 5GHz NICHT durchgehend verfügbar ist
(DFS oder die nervige Radarerkennung).
Wenn man schon einen auf "hypermodern" machen will,
dann nimmt man gleich 6Ghz :-)
Es hat schon Gründe warum es nahezu keine WIFI-Geräte in 5GHz Only gibt, für Spezialfälle gibt es sowas für z.B. WIFI-Links etc.
APs die für WIFI-Clients gebaut sind wird man schwer finden.
wenn man keine Wände zu Hause hat kann man 2,4 Ghz weglassen ;)
Dieser Kommentar ist reiner Blödsinn. Mag ja sein das Du in deinem speziellen Anwendungsfall kein 2.4GHz Wlan benötigst aber das ist dann nur dein persönliches Umfeld und hat keine Relevanz. Es wegzulassen bringt rein gar nichts außer Frust.
Aus meiner Praxis kann ich Dir sagen, das 2,4GHz unverzichtbar ist. Das ist das Fallback bei Reichweitenproblemen aller Art für 5GHz Geräte und wird bei sehr vielen Geräten für initiale Einrichtung benötigt.
Wenn Du es nicht brauchst schalte es ab.
Zumal es durchaus auch noch "Billigsmartphones" gibt, die nur 2,4 Ghz machen. Mein Vater hat ein älteres "Realme" Handy (reicht für ihn völlig), das kann anscheinend kein 5Ghz, zumindest verbindet es sich immer nur mit 2,4.
"Dieser Kommentar ist reiner Blödsinn."
Danke, dass Sie ihren Kommentar vorab kennzeichnen. Hätte das sonst für Satire gehalten.
Nicht jeder wohnt in einer kleinen Wohnung, im 220qm Altbau kommt ohne 2,4 GHz in den Randräumen kein Wifi der Fritzbox mehr an.
Repeater setzen die per LAN angekoppelt sind hilft ;-P
wenn alle Stricke reißen auf Frixtender umbauen…
https://frixtender.de/shop/
Ist die selbe alte Leier wie: man kann im Haus kein LAN legen wegen Altbau; Denkmalschutz; Mietwohnung; nur billige Ausrede für die eigene Faulheit.
Allerdings sehe ich auch keinen Grund auf 2,4GHz zu verzichten… bringt keine eklatanten Vorteil.
Zumal die Fritte in 80% der Fälle auch einfach nur falsch positioniert ist!
Störende Funknetze der Nachbarn kann man einfach durch CopperMesh Tapeten an den Aussenwandseiten und ordentlicher EMV Verglasung "ausknipsen"
Sollte damit aber bedenken das man damit auch den Handy Empfang "ausknipst" wenn man keine nano/femto-cell mit Aussenantenne setzt.
hat aber den Vorteil auch die CIA hat keine Chance mehr dich von aussen abzuschnorcheln ;-p
Das mit dem Abschirmen ist doch seit Jahren kein großes Problem mehr, so um 2015/2016 hat man damit angefangen die "Smarten" Telefone auch über da WLAN telefonieren zu lassen.
So kann man auch in der "Aluhutzelle"(mit WLAN) perfekt nach außen telefonieren :-)
Ja klar, aber dein Smartphone versucht trotzdem eine Verbindung im Funknetz aufzubauen, wenn die nicht zustande kommt, auch mit verstärkter Sendeleistung… willst du nicht!
Und das automatisch Umschalten im Homespot beherscht nicht jedes Handy… auch heute noch nicht.
Außerdem will ich wenn ich mal Besuch habe keine fremden Telefone im WLAN haben…
Dann sollte man Smartphones verwenden die man entspr. einstellen kann, z.B. Flugmodus an UND WIFI an. Das sollte mit nahezu allen gehen(mit Apple auf jeden Fall) die nicht älter als 10 Jahre sind, auch wenn das zunächst widersprüchlich klingt. Und schwupps hat man ein reines WIFI-Phone.
Außerdem wer sich dermaßen so "Aluhutmäßig" abschirmt, empfängt eh niemanden der im Besitz eines Smartphones ist. Wenn ich im Kommentar das mit der CIA so lese, sollte es doch klar gewesen sein das dies eh nur eine gedankliche Spinnerei war.
Die Box unterstützt wohl kein WIFI-6.
Doch.
Und sogar WiFi 7.
Natürlich WiFi 7, damit wird ja geworben.
Der Rest ist hier nachzulesen: https://winfuture.de/news,160381.html
Eine Box unterstützt i.d.R. auch alle kleineren Standards.
D.H. wenn eine Box WiFi 7 unterstütz, dann unterstützt die auch WiFi 6, WiFi 5, WiFi 4. (WiFi 3, 2, 1 gibt es nicht).
Hallo Christian
Danke für Bemerkung 2,4GHz abzuschalten, denn wenn alle Routerhersteller dies machen würden, wäre das Gedränge in den anderen Bänder um so größer. Und ich könnte mit meinem älteren Router meine Geräte im 2,4GHz Band viel störungsfreier betreiben. Mein Router zeigt mir jedenfalls immer weit mehr als 20 andere Router in der Übersicht an die in diesem Band unterwegs sind.