In Teil 1 meiner heutigen Bestandsaufnahme zur elektronischen Patientenakte (ePA) hatte ich ja über Fristen, einen Ausfall bei medisign, ein Interview mit einem Landesdatenschutzbeauftragten und den Hürden bei der Freigabe der ePA in einer Krankenkassen-App berichtet. In nachfolgendem Teil 2 geht um die Idee, dass Ärzte psychisch Kranke zur Aufnahme in eine Polizeidatenbank melden sollen. Es geht um Ärzte, die feststellen, dass Arztbriefe per Praxisverwaltungssystem den falschen Patienten in ihre ePA zugeordnet werden können. Und Forscher bescheinigen "wenn die Leute der ePA vertrauen, wird sie auch akzeptiert", man müsste es nur richtig verpacken.
Weiterlesen
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Microsoft OneNote: Vom Notizbuch zur KI-gesteuerten Wissenszentrale News 22. April 2026
- NIST stellt National Vulnerability Database auf Triage-Modell um News 22. April 2026
- iPhone: KI optimiert jetzt den Akku – So schalten Sie clever News 22. April 2026
- Microsoft treibt KI-Offensive in Asien voran News 22. April 2026
- Österreich plant Social-Media-Verbot für Kinder News 22. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Sascha Bertelt bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Lantanplan bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Sebastian Welsch bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- Simon bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Luzifer bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- mw bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Knort bei Anthropic verlangt von neuen Nutzern Identifizierung über Persona
- peter0815 bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- JanM bei Progress Kemp LoadMaster: Sicherheitsupdates veröffentlicht (20. April 2026)
- M.D. bei Atlassian nutzt Benutzerdaten von Jira, Confluence etc. für AI-Training; Opt-out erforderlich
- User007 bei Malware: Website, die CPUID, HWMonitor, CPU-Z etc. hostet, gehackt
- User007 bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Bolko bei Malware: Website, die CPUID, HWMonitor, CPU-Z etc. hostet, gehackt
- M.D. bei Anthropic verlangt von neuen Nutzern Identifizierung über Persona
- Simon bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
[English]Sicherheitsforscher von Check Point haben eine schwerwiegende Sicherheitslücke im KI-Entwickler-Tool Cursor gefunden. Die von Check Point als MCPoison bezeichnete Schwachstelle (CVE-2025-54136) ermöglicht Angreifern über das MCP-System von Cursor, schädlichen Code in die Projekte der Nutzer einzuschleusen. Das ist ein Paradebeispiel für neuartige Lieferketten-Angriffe in KI-gestützten Entwickler-Umgebungen.
Kleines Update zum Kurznachrichtendienst BlueSky, der seit den Ausrastern von Elon Musk und seinem Kurznachrichtendienst X einen stetigen Nutzerzustrom erlebt. Die BlueSky-Mitgliederzahl hat gerade 38 Millionen übersprungen.
[
Es gibt eine neue Entwicklung ins Sachen 1N Telecom GmbH, die mit "windigen Methoden" versuchte, Schadensersatz von vermeintlichen Kunden einzutreiben. Neuerdings bekommen Opfer ein Schreiben (ob es ein Inkasso-Schreiben ist, ist nicht ganz klar) der TPI Investment GmbH, in dem versucht wird, "übernommene" Forderungen der 1N Telecom einzutreiben. Hier einige Informationen, was Sache ist und was man wissen sollte. Update: Es wurden diverse juristische Punkte im Text, gekennzeichnet als Ergänzung, nachgetragen.


MVP: 2013 – 2016



