Noch eine Warnung vor einer Ransomware mit dem Namen Karma, die im Beipack gefälschter Software auf Windows-Systemen verbreitet wurde. Die Schadsoftware gab vor, ein Windows-TuneUp-Programm zu sein und verschlüsselte die Benutzerdateien. Die Server zur Verbreitung der Schadsoftware sind zwar abgeschaltet, der Fall zeigt aber wieder einmal, wie trickreich die Kriminellen vorgehen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Vorigen Monat hat Apple ja das MacBook Pro mit Touch Bar vorgestellt – ich hatte hier im Blog mehrfach berichtet. Jetzt sind die ersten Exemplare wohl in diversen Redaktionen eingetroffen. Während das Gerät erste, recht positive Rezensionen erhielt, werden langsam Details zur Hardware bekannt. Und die sind nicht so überzeugend. Speziell ein iFixIt-Teardown hat mich ernüchtert zurückgelassen.
Google schickt eine neue App namens Fotoscanner an den Start. Die App ist unter Android und iOS kostenlos verfügbar und soll beim Digitalisieren alter Fotos helfen.
Microsoft hat am 15.11.2016 das kumulative Update KB3205436 für Windows 10 Version 1511 sowie für die Windows 10 RTM (Build 10240) – relevant für die Windows 10 Enterprise LTBS (Build 10240) – freigegeben.
Es deutet sich mal wieder ein handfester Skandal an. Auf China-Smartphones haben Sicherheitsforscher eine Backdoor gefunden, die bewirkt, dass das China-Schnäppchen alle 72 Stunden einen kompletten Datensatz mit persönlichen Daten an Server in China sendet.
Kleine Information für Nutzer von Microsoft Office 2007 und Exchange 2007: Der Extended Support für diese Produkte läuft im Oktober 2017 aus – man hat also noch ein knappes Jahr, um umzusteigen. Das ist vor allem für Firmen relevant, wo eine größere Anzahl an Systemen umzustellen ist.
Kleiner Fauxpas, der einem Briten kürzlich passiert ist. Er wollte bloß eine Test-Mail losschicken, hat aber irrtümlich 840.000 Empfänger als Adressaten eingetragen. Und was dann passierte, ist schier unglaublich.
Es wurde eine Sicherheitslücke in der Festplattenverschlüsselung von Linux entdeckt, die mindestens seit der Kernel-Version 2.6 existiert. Wer die Lücke ausnutzt, erlangt root-Rechte und kann quasi alles im Dateisystem tun.


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