Ein verunglücktes Update vom Dezember 2025 bewirkt bei der Installation des Januar 2026-Sicherheitsupdates bei einigen Windows 11 24H2 und 25H2-Systemen einen Boot-Fehler. Microsoft hat das per Februar 2026-Update zwar gefixt. Aber wie bekommt man ein nicht mehr bootendes System wieder flott? Das gilt speziell, falls der BCD-Record und Eintrag für Secure Boot durch die Updates zerschossen wurden. Ein Leser hat mir eine Lösung zur Reparatur geschickt, die ich hier im Blog mal einstelle.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Steganos: Vom Tresor zur Cloud mit deutscher Sicherheit News 19. April 2026
- KI-Verordnung zwingt Anwaltskanzleien zu strengen Richtlinien News 19. April 2026
- Deutschland im Fadenkreuz: Cyberangriffe erreichen neue Dimension News 19. April 2026
- Apple Watch: ITC beendet Patentstreit um Blut-Sauerstoff-Messung News 19. April 2026
- OpenAI setzt auf Spezial-KI für Unternehmen News 18. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Hansi bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Christoph Morrison bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- ere bei EU-App zur Altersverifikation in 2 Minuten gehackt
- Daniel bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- jo bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Beatrix bei Windows 11 April 2026-Updates (KB5083769, KB5082052) triggern BitLocker Recovery
- Richard bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- IT-Aussteiger bei Windows Server 2016-2025: Reboot von Domain Controllern durch April 2026-Update (KB5082063 etc.)
- IT-Aussteiger bei Windows Server 2016-2025: Reboot von Domain Controllern durch April 2026-Update (KB5082063 etc.)
- janil bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- janil bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- Froschkönig bei Ungewollte Windows Server-Upgrades (2019 und 2022) auf 2025
- Gast bei Ungewollte Windows Server-Upgrades (2019 und 2022) auf 2025
- IT-Aussteiger bei Ungewollte Windows Server-Upgrades (2019 und 2022) auf 2025
- Luzifer bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
In den Sicherheitsprodukten für das Zugangsmanagement von BeyondTrust gibt es eine Schwachstelle CVE-2026-1731, die als kritisch eingestuft ist. Inzwischen werden Systeme über diese kritische Schwachstelle gezielt angegriffen, um Nutzersysteme zu kompromittieren. Die US-Behörde für Cybersicherheit, CISA, warnt nun vor CVE-2026-1731.
Ein Bug in der Chat-Funktion von Microsofts Copilot hat dazu geführt, dass Dritte vertrauliche E-Mails und Daten aus Dateien in Zusammenfassungen einsehen konnten. Microsoft musste patchen und ist wohl noch dabei, betroffene Kunden zu informieren und hofft, dass der Fix wirkt …
Der Anbieter mailbox, der einen digitalen Arbeitsplatz für eine sichere Kommunikation bereitstellt, hat kürzlich seinen Transparenzbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erhielt im Jahr 2025 insgesamt 74 Auskunftsanfragen von Behörden, wovon 1/4 abgelehnt wurde.
Es ist grotesk: Der deutsche Staat will digital unabhängig werden und lässt die Office- und Kolloborations-Suite openDesk entwickeln und von ZenDiS bereitstellen. Während Schulen und Bildungseinrichtungen Microsoft 365 gratis bekommen können, will der Betreiber von Unis für openDesk 45 Euro/Jahr und Arbeitsplatz an Lizenzkosten. Vertreter der Wissenschafts- und Hochschul-IT warnen in einem offenen Brief an Bundesminister Dr. Karsten Wildberger (BMDS) vor einer strategischen Sackgasse und argumentieren, dass die digitale Souveränität deutscher Hochschulen auf dem Spiel steht.
Die Entwickler der Linux-Distribution Mint habe im Januar 2026 den Plan verkündet, künftig längere Entwicklungszyklen für einzelne Mint-Versionen anzustreben. Das Release-Management verbrät einfach viel Zeit, die man lieber in einige andere Dinge stecken möchte. Was genau geplant ist, steht aber noch nicht fest.


MVP: 2013 – 2016




