In den Sicherheitsprodukten für das Zugangsmanagement von BeyondTrust gibt es eine Schwachstelle CVE-2026-1731, die als kritisch eingestuft ist. Inzwischen werden Systeme über diese kritische Schwachstelle gezielt angegriffen, um Nutzersysteme zu kompromittieren. Die US-Behörde für Cybersicherheit, CISA, warnt nun vor CVE-2026-1731.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Ein Bug in der Chat-Funktion von Microsofts Copilot hat dazu geführt, dass Dritte vertrauliche E-Mails und Daten aus Dateien in Zusammenfassungen einsehen konnten. Microsoft musste patchen und ist wohl noch dabei, betroffene Kunden zu informieren und hofft, dass der Fix wirkt …
Der Anbieter mailbox, der einen digitalen Arbeitsplatz für eine sichere Kommunikation bereitstellt, hat kürzlich seinen Transparenzbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erhielt im Jahr 2025 insgesamt 74 Auskunftsanfragen von Behörden, wovon 1/4 abgelehnt wurde.
Es ist grotesk: Der deutsche Staat will digital unabhängig werden und lässt die Office- und Kolloborations-Suite openDesk entwickeln und von ZenDiS bereitstellen. Während Schulen und Bildungseinrichtungen Microsoft 365 gratis bekommen können, will der Betreiber von Unis für openDesk 45 Euro/Jahr und Arbeitsplatz an Lizenzkosten. Vertreter der Wissenschafts- und Hochschul-IT warnen in einem offenen Brief an Bundesminister Dr. Karsten Wildberger (BMDS) vor einer strategischen Sackgasse und argumentieren, dass die digitale Souveränität deutscher Hochschulen auf dem Spiel steht.
Die Entwickler der Linux-Distribution Mint habe im Januar 2026 den Plan verkündet, künftig längere Entwicklungszyklen für einzelne Mint-Versionen anzustreben. Das Release-Management verbrät einfach viel Zeit, die man lieber in einige andere Dinge stecken möchte. Was genau geplant ist, steht aber noch nicht fest.
Microsoft hat zum 10. Februar 2026 ein Problem als behoben gemeldet, was seit über einem halben Jahr anstand. Nutzer beklagen sich seit Anfang Juni 2025 darüber, dass sie den Google Chrome-Browser nicht mehr verwenden können, wenn Microsoft Family Safety unter Windows installiert ist. Nachdem Microsoft das Ganze offiziell in einem Support-Beitrag bestätigte, hat man das Problem endlich gefixt.


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