Forscher der ETH Zürich wollten wissen, wie sicher Passwortmanager sind und haben Bitwarden, Lastpass und Dashlane getestet. Die Erkenntnis: So sicher sind die Programme nicht, sie konnten sogar teilweise auf Passwörter zugreifen. Die Forschenden demonstrierten 12 Angriffe auf Bitwarden, 7 auf Lastpass und 6 auf Dashlane.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- WhatsApp führt neue Selbstzerstörungs-Funktionen für Nachrichten ein News 24. April 2026
- Apple trotzt dem PC-Absturz: MacBook-Wachstum 2026 News 24. April 2026
- Apple schließt iOS-Sicherheitslücke mit Notfall-Update News 24. April 2026
- Nextcloud AIO: Neue Updates senken Hürden für Selbstvermieter News 24. April 2026
- MacBook Trackpad: Das Kommandozentrum unter den Fingern News 24. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Axel Thiel bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- Anonym bei Windows Server 2025: Fehler 0x80073712 bei KB5082063 durch Media Player-Sprachpakete
- McAlex777 bei Update für EU-App zur Altersverifikation; gleicher Mist, neu angepinselt?
- User237 bei Microsoft Teams-Probleme durch Edge-Update?
- RogerH bei Remote Desktop-Phishing-Schutz im April 2026-Update verursacht Verwirrung
- Mira Bellenbaum bei Microsoft "Buy-out": 9.000 Mitarbeiter sollen gehen, der "KI-Druck" nimmt zu
- Christian M bei Microsoft Teams-Probleme durch Edge-Update?
- Günter Born bei Microsoft "Buy-out": 9.000 Mitarbeiter sollen gehen, der "KI-Druck" nimmt zu
- Günter Born bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- Ansgar bei Ubuntu 26.04 LTS veröffentlicht (23. April 2026)
- Fred bei Microsoft "Buy-out": 9.000 Mitarbeiter sollen gehen, der "KI-Druck" nimmt zu
- Peter bei Microsoft "Buy-out": 9.000 Mitarbeiter sollen gehen, der "KI-Druck" nimmt zu
- .MS. bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- viebrix bei Microsoft stellt GitHub Copilot ab Juni 2026 auf "Token-based" Billing um
- Tobias bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
Ein verunglücktes Update vom Dezember 2025 bewirkt bei der Installation des Januar 2026-Sicherheitsupdates bei einigen Windows 11 24H2 und 25H2-Systemen einen Boot-Fehler. Microsoft hat das per Februar 2026-Update zwar gefixt. Aber wie bekommt man ein nicht mehr bootendes System wieder flott? Das gilt speziell, falls der BCD-Record und Eintrag für Secure Boot durch die Updates zerschossen wurden. Ein Leser hat mir eine Lösung zur Reparatur geschickt, die ich hier im Blog mal einstelle.
Ein Bug in der Chat-Funktion von Microsofts Copilot hat dazu geführt, dass Dritte vertrauliche E-Mails und Daten aus Dateien in Zusammenfassungen einsehen konnten. Microsoft musste patchen und ist wohl noch dabei, betroffene Kunden zu informieren und hofft, dass der Fix wirkt …
Der Anbieter mailbox, der einen digitalen Arbeitsplatz für eine sichere Kommunikation bereitstellt, hat kürzlich seinen Transparenzbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erhielt im Jahr 2025 insgesamt 74 Auskunftsanfragen von Behörden, wovon 1/4 abgelehnt wurde.
Es ist grotesk: Der deutsche Staat will digital unabhängig werden und lässt die Office- und Kolloborations-Suite openDesk entwickeln und von ZenDiS bereitstellen. Während Schulen und Bildungseinrichtungen Microsoft 365 gratis bekommen können, will der Betreiber von Unis für openDesk 45 Euro/Jahr und Arbeitsplatz an Lizenzkosten. Vertreter der Wissenschafts- und Hochschul-IT warnen in einem offenen Brief an Bundesminister Dr. Karsten Wildberger (BMDS) vor einer strategischen Sackgasse und argumentieren, dass die digitale Souveränität deutscher Hochschulen auf dem Spiel steht.
Die Entwickler der Linux-Distribution Mint habe im Januar 2026 den Plan verkündet, künftig längere Entwicklungszyklen für einzelne Mint-Versionen anzustreben. Das Release-Management verbrät einfach viel Zeit, die man lieber in einige andere Dinge stecken möchte. Was genau geplant ist, steht aber noch nicht fest.


MVP: 2013 – 2016




