Noch eine kurze Warnung mit dem ich zwei lichterloh brennende "Hütten" im IT-Bereich noch schnell abräume. Bei Ivanti Connect Secure gibt es eine Auth-Bypass-Schwachstelle, die bei einigen Systemen ungepatcht ist und inzwischen von Cyberangreifern ausgenutzt wird. Auch in Deutschland stehen Systeme. Und die Administratoren von FortiOS SSL VPN sollten ebenfalls seit einigen Tagen die betreffenden FortiOS-Systeme gepatcht haben. Es gibt einen kritischen Bug CVE-2024-21762 in FortiOS SSL VPN, der für Angriffe ausgenutzt wird.
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Kleiner Informationssplitter für Administratoren, auf den ich die Tage gestoßen bin. Wenn jemand Windows Server 2019 betreibt und Classic Teams niedriger als Version 1.6.00.33567 verwendet, gibt es keinen Umschalter für die App, um zum neuen Teams 2-Client zu wechseln. Die tiefere Ursache liegt am verwendeten FSLogix, welches derzeit nicht kompatibel ist und abstürzt. Ergänzung: Gibt wohl GPOs, um einzugreifen.
So langsam wird das Ausmaß des Cyberangriffs auf die französischen Gesundheitsdienstleister Viamedis und Almerys sichtbar. Bei diesem Angriff wurden wohl die persönlichen Daten von 33 Millionen Franzosen erbeutet – d.h. jeder zweite Franzose muss davon ausgehen, dass seine Versichertendaten wie Name, Wohnort etc. inzwischen in den Händen von Kriminellen sind. Sind mehrere Super-Fails passiert, damit die "ausgebufften Hacker über Trivialitäten" an die Daten gelangen konnten. Schöne Aussichten für unseren wackeren deutschen Gesundheitspolitiker, die von elektronischer Patientenakte (ePA) für gesetzlich Versicherte träumen – und auch schöne Aussichten für den europäischen Gesundheitsdatenraum (European Health Space), wo alles europaweit erfasst werden soll.
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