Im Dezember 2023 wurden im deutschen Bundestag mehrere Gesetze für die Digitalisierung im Gesundheitswesen beschlossen. Mit dem Digitalisierungsgesetz (DigiG) wird ab Anfang 2024 ein verpflichtendes elektronisches Rezept (eRezept) vorgeschrieben. Es schaut so aus, als ob die Politik Patienten und Ärzte sowie Apotheker ins nächste Desaster steuert, denn gegenwärtig gibt es deutliche Ungereimtheiten. So können mit einem QR-Code durchaus mehrere Rezepte geöffnet werden. Oder medizinische Hilfsmittel sind erst ab Juli 2026 für eRezept zugelassen. Dafür kann jede Praxisangestellte per Komfortsignatur sich Rezepte ausstellen – Digitalisierung 2024 droht. Hier mal eine Sammlung einiger Klöpse – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Apple schließt Sicherheitslücke: Push-Benachrichtigungen waren auslesbar News 23. April 2026
- LockBit 5.0: Ransomware-Gruppen trotzen weltweiten Polizeiaktionen News 23. April 2026
- GopherWhisper: Neue chinesische Hackergruppe enttarnt News 23. April 2026
- Apple Watch: Sieg im Patentstreit sichert Marktführerschaft News 23. April 2026
- OPPO Watch X3: Titan-Smartwatch mit 3000 Nits startet in Europa News 23. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Bolko bei Update für EU-App zur Altersverifikation; gleicher Mist, neu angepinselt?
- Anonym bei Update für EU-App zur Altersverifikation; gleicher Mist, neu angepinselt?
- Anonym bei Update für EU-App zur Altersverifikation; gleicher Mist, neu angepinselt?
- Herr IngoW bei Update für EU-App zur Altersverifikation; gleicher Mist, neu angepinselt?
- Anonym bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- Mooo bei Remote Desktop-Phishing-Schutz im April 2026-Update verursacht Verwirrung
- Thomas bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- Thomas bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- Thomas bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- Froschkönig bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Froschkönig bei Outlook 365 Version 2603 (Build 16.0.19822.20086): Gibt es Start-, Scroll- und Blink-Probleme?
- Froschkönig bei Outlook 365 Version 2603 (Build 16.0.19822.20086): Gibt es Start-, Scroll- und Blink-Probleme?
- Anonym bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
- xx bei Anthropic und Claude Code-Fails: API-Keys öffentlich; Claude-Desktop ändert Apps und mehr
- Froschkönig bei Fail in Hannover: 60.000 Microsoft 365-Lizenzen für Schulen unbrauchbar
Googles Mutter Alphabet hat wohl eine US-Klage von Verbrauchern mit dem Vorwurf, dass Nutzer im Privatsphären-Modus des Google Chrome trotzdem getrackt werden können, durch einen Vergleich beigelegt. Die Kläger forderten eine Entschädigung von mindestens fünf Milliarden US-Dollar. Die Annahme des Vergleichs durch das Gericht steht aber wohl noch aus. Daher sind auch noch keine Details zum Vergleich bekannt geworden.
[English]Vor dem Jahresende greife ich noch einen Bug-Fix von Microsoft auf, der bereits im November 2023 beseitigt wurde. Der Bug betraf Microsoft Outlook 365, und hat Nutzer ziemlich verblüfft. Wenn man eine Mail neu erstellte, wurden die Zeichen der Signatur vertikal in die Mail eingefügt. Trat auf, wenn zwei <br>-Tags in der Signatur auftraten.
Unschöne Sache und Schock für Kunden, die am 23. Dezember 2023 bei Discountern wie Aldi, Edeka, Lidl, Rewe etc. eingekauft und den Kauf per VISA-Karte bezahlt haben, durften sich über eine Doppelbuchung dieses Einkaufs auf ihrem Konto "freuen". Betroffen sind Kunden, die VISA-Zahlungen (diesen Luxus leiste ich mir) bei Händlern, die auf den Zahlungsdienstleister Payone setzen, autorisiert haben.
Vor vielen Wochen hieß es, dass das US-Medium New York Times eine Klage wegen Copyright-Verletzung durch die AI-Lösung ChatGPT gegen deren Entwickler OpenAI prüfen lässt. Nun hat die New York Times Klage vor Gericht gegen OpenAI und Microsoft eingereicht. Die Klage gibt an, dass OpenAI Millionen Artikel von den Seiten des Mediums zum Training seiner Sprachmodelle für ChatGPT verwendet habe. Microsoft wird mit verklagt, weil die ChatGPT und Microsoft Copilot mit diesen Sprachmodellen verwenden.


MVP: 2013 – 2016




