[English]Sieht so aus, als ob wir in die nächste Katastrophe in Sachen Cyberangriffe zusteuern. Sicherheitsforscher haben bei Netzwerk-Scans um die 20.000 Microsoft Exchange Server gefunden, die per Internet erreichbar und anfällig für Remote Code-Angriffe sind. Die Exchange Server stehen in Asien, Europa und in den USA und können nicht mehr gepatcht werden, da sie das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben und aus dem Support gefallen sind. Ein lohnendes Ziel für Cyberangreifer, die gar nicht mehr so schnell nachkommen, wie Sicherheitslücken im Internet erwachsen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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[English]Microsoft schraubt momentan an Microsoft Office und korrigiert die Typografie-Funktionen. Das soll aktuell für Microsoft 365-Insider gelten – aber ich habe gerade eine Meldung erhalten, wo sich jemand über kaputte Typografie und die Aptos-Schriftart beschwert. Kleiner Sammelbeitrag zu diesem Thema.
Man hört ja immer wieder, dass KI den "Durchbruch" bei der Überwachung auf Sicherheitsvorfälle bringen soll. Aber wie schaut es bei der Analyse von Malware durch AI-Modelle aus? Sicherheitsforscher von Check Point Research wollten es genauer wissen. Um herauszufinden, wie gut ChatGPT zwischen rohem Wissen und dem tiefergreifenden Verständnis von Inhalten und Bedeutungen unterscheiden kann, haben die Sicherheitsforscher von Check Point den KI-Chatbot einem Test unterzogen: Sie haben ChatGPT Malware-Analysen durchführen lassen. Die Ergebnisse sind ernüchternd.
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Es geht anlässlich meiner 30 Jahre freiberufliche Tätigkeit als IT-Autor zum 1. Oktober 2023 (siehe mein Beitrag 


MVP: 2013 – 2016




