Fallen die Banken mit ihrem Push-TAN-Verfahren beim Online-Banking auf die Nase? Ein Gerichtsurteil, welches in einem Betrugsfall gefallen ist, könnte die Banken in Bredouille bringen, denn der Ansatz, die Transaktionen per Push-TAN-Verfahren in einer App auf einem Gerät freizuschalten, wurde vom Gericht als unsicher eingestuft. Damit könnten Opfer leichter Schadenersatz von Banken einklagen, wenn beim Online-Banking etwas schief geht.
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[English]Microsoft hat sich eine neue Volte für Windows-Nutzer einfallen lassen, die sich erdreisten, im Edge-Browser nach einem Download für den Google Chrome zu suchen. Statt einfach die Download-Seiten anzuzeigen, wird den Chrome-Interessenten eine ziemlich sinnfreie Umfrage (Poll) eingeblendet, die auszufüllen ist. Neuer Fall von "geht gar nicht".
Kleiner Hinweis in Sachen Sicherheit und warum es nicht verkehrt sein kann, die Augen beim Download von Software offen zu halten und misstrauisch zu bleiben. Es gab in der Google-Suche eine Malvertising-Kampagne, bei der in Suchergebnissen Links zu vermeintlichen Keepass-Download-Seiten angezeigt wurden. Dabei wurde über sogenannte Puny-Codes verschleiert, dass es sich nicht um die legitime Keepass-Seite handelt. Wer dann den Download anstieß, erhielt infizierte Programme angeboten.
Schon der helle Wahnsinn, vor 14 Jahren war der 22. Oktober 2009 ein schlichter Donnerstag. Das Europaparlament vergibt an diesem Tag den mit 50 000 € dotierten Sacharow-Preis für Meinungsfreiheit an die russische Menschenrechtsorganisation Memorial. Und der 23 Jahre alte französische Präsidentensohn Jean Sarkozy verzichtet nach heftiger Kritik auf die Kandidatur für den Chefposten bei der EPAD-Behörde, die für den Ausbau des Pariser Geschäftsviertels La Défense zuständig ist. Und es gab noch etwas zu vermelden: Microsoft bringt sein Betriebssystem Windows 7 in die Läden. Dieses löst nach knapp zwei Jahren seinen vielfach kritisierten Vorgänger Vista ab.


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