Schon der reine Wahnsinn, am 16. August 2023 ist die Linux-Distribution Debian 30 Jahre alt geworden. Weiterhin wurde die Tage Ubuntu 22.04.3 LTS mit Langzeitsupport freigegeben. Und nachdem Red Hat die Quellen seines Enterprise-Linux RHEL nicht mehr über das CentOS-Git bereitstellen will, gründen SUSE, CIQ und Oracle die Open Enterprise Linux Association (OpenELA). Hier ein Sammelbeitrag zu diversen Linux-News, die mir die Tage so unter die Augen gekommen sind. Ergänzung: Das gilt auch für die Meldung, dass Indiens Verteidigungsministerium aus Sicherheitsgründen für alle Internetrechner von Windows auf Linux wechseln will.
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Neue juristische Volte im Fall eines Software-Entwicklers, der eine Schwachstelle in der Software der Firma Modern Solutions öffentlich machte. Nachdem das Amtsgericht in Jülich die Klage gegen den Entwickler abgewiesen hatte, gab das Landgericht Aachen der Beschwerde der Staatsanwaltschaft Köln statt. Das Amtsgericht Jülich muss nun in einem Strafverfahren gegen den Software-Entwickler den Fall verhandelt und klären, ob es sich um eine Straftat im Sinne des Hackerparagrafen 202a StGB handelt. Ergänzung: Das Urteil des LG Aachen liegt vor.
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Interessantes Ergebnis einer Umfrage: Während in Unternehmen Skepsis gegenüber Plattformen wie TikTok, WhatsApp und sogar dem Metaverse in Punkto Sicherheit hegen, sieht dies bei ChatGPT anders aus. 75 Prozent der befragten Unternehmen haben keinerlei Sicherheitsbedenken, wenn ihre Mitarbeitenden den KI-Chatbot ChatGPT verwenden. Warum der Chatbot bei seinen Nutzern für ein falsches Sicherheitsgefühl sorgt und wie Unternehmen ihre Daten durch umfassende Visibility bis hinunter zur Netzwerkebene absichern und folglich Angriffe vermeiden können, erklärt Andreas Junck, Senior Sales Director DACH bei Gigamon.
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