Kleiner Hinweis für die Leserschaft aus der Schweiz (und auch in Deutschland oder Österreich), die für Microsoft 365 verantwortlich zeichnen. Wer sicherstellen will/muss, dass seine Daten in der Schweiz (bzw. in Deutschland bzw. im Heimatland) gehostet werden, und dies derzeit nicht der Fall ist, sollte sich sputen. Denn ab dem 1. Mai 2023 wird ein Umzug der Daten auf Data Center in die Schweiz (bzw. in das Heimatland, in Deutschland gibt es ggf. noch etwas Karenz) kostenpflichtig. Darauf hat mich ein Blog-Leser gerade hingewiesen (danke dafür).
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Microsoft liefert sich mit anderen Firmen ja so etwas wie ein "Rattenrennen" um die schnellste KI-Einführung in Produkten. Bing, Office etc., kaum noch ein Microsoft-Produkt, in dem LLM-Funktion in Form von CoPiloten (ChatGPT) Einzug halten sollen. Auf der Hannover Messe spricht Deutschland-Chefin Marianne Janik von einer "historischen Chance" durch KI für die Industrie. Gleichzeitig ist mir ein Artikel von einem Rechtswissenschaftler unter die Augen gekommen, der sich mit der Frage der DSGVO-Kompatibilität von ChatGPT & Co. befasst. Die Botschaft: Ja, man könnte ChatGPT & Co. DSGVO-konform einsetzen, aber man muss genau hinschauen und die Hersteller müssten das Zeugs entsprechend entwickeln. Und hier erwachen meine Zweifel, dass das klappt. Nachfolgend ein Abriss dieser Themenfelder.
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