Aktuell richten sich die Maßnahmen gegen die Cyberangriffe noch auf den Schutz von Software und Netzwerke aus. Direkte Attacken auf Hardware geraten noch viel zu selten in den Blick der Verantwortlichen für Cybersicherheit. Dabei können Manipulationen an Servern, PCs oder IoT-Geräten gravierende Folgen haben.
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Die letzten Stunden des Jahres 2025 verrinnen gerade und wir stehen an der Schwelle zum Jahr 2026. Es ist eine verrückte Zeit, aber auch Zeit, kurz danke zu sagen, einen Blick zurück zu werfen und vielleicht aufs neue Jahr zu blicken.
Noch ein kleiner Nachtrag und Randnotiz, die mir bereits vor Weihnachten 2025 untergekommen ist. Die EU-Kommission hat den bestehenden DSGVO-Angemessenheitsbeschluss für Großbritannien bis zum Jahr 2031 verlängert – was Auswirkungen auf den Datentransfer in dieses Land hat.
Noch ein Nachtrag, bevor das Jahr 2025 zu Ende geht. Die Fernwartungssoftware RustDesk ist seit dem 8. Dezember 2025 gestört. Die Ursache ist ein (fälschlich vom CA) zurückgerufenes Zertifikat, wodurch die Software von Sicherheitsfunktionen blockiert wird. Ein Nutzer hatte mich vor einiger Zeit bereits darauf hingewiesen. Von RustDesk gibt es eine Erklärung sowie einen Workaround, um das Problem zu beheben.
Microsoft wird Administratoren im kommenden Jahr die Möglichkeit geben, externe Microsoft Teams-Nutzer per Microsoft Defender for Office 365 zu blockieren. Die Verwaltung soll dabei über das Defender Portal erfolgen, wo Administratoren festlegen können, ob Zugriffe erlaubt oder verboten sind. Das hat Microsoft kurz vor Weihnachten 2025 im Microsoft 365 Message Center bekannt gegeben.
Wir leben derzeit in turbulenten Zeiten. Eine Entwicklung hetzt die nächste, Cyberangriffe setzen ITler unter Druck, mit dem AI-Hype wird die nächste Sau durch das Dort geblieben. Das bleibt nicht ohne Folgen, und es stellt sich die Frage: Wie steht es um die Gesundheit und das mentale Wohlbefinden von IT-Fachkräften? Mir ist kürzlich eine entsprechende (US-)Studie untergekommen.


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