Die europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, GDPR) bietet mächtige Möglichkeiten, US-Technologieriesen wie Google, Microsoft oder Zoom datenschutzmäßig zu zähmen. Die Politik muss es nur wollen, und da scheinen die Niederlande ein gutes Stück auf dem Weg weiter gekommen zu sein.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Tech-Giganten investieren 650 Milliarden Euro in KI-Infrastruktur News 10. April 2026
- Lumen warnt vor KI-getriebenen Cyberangriffen aus Heimnetzwerken News 10. April 2026
- Oracle startet 25 autonome KI-Agenten für die Cloud News 10. April 2026
- KI-Agenten übernehmen die digitale Arbeit News 10. April 2026
- Apple und Google treiben Barrierefreiheit voran News 10. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Christian bei Falsche E-Mail-Benachrichtigungen von kleinanzeigen.de; jemand betroffen?
- Thomas bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
- prx bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
- prx bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
- Lutz bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
- Luzifer bei Microsoft Copilot sendet mit Flex Routing Daten aus EU heraus
- Marco bei 0-day-Schwachstelle in Adobe Reader seit Dez. 2025 ausgenutzt
- Sebastian bei 0-day-Schwachstelle in Adobe Reader seit Dez. 2025 ausgenutzt
- Marcel bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
- Bolko bei 0-day-Schwachstelle in Adobe Reader seit Dez. 2025 ausgenutzt
- Bolko bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
- Felix bei 0-day-Schwachstelle in Adobe Reader seit Dez. 2025 ausgenutzt
- MaxM bei 0-day-Schwachstelle in Adobe Reader seit Dez. 2025 ausgenutzt
- Art bei Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor russischen Cyberangriffen auf TP-Link-Router
- Markus S. bei Störung bei der Telekom (10. April 2026)
[
Kleiner Hinweis an Nutzer eines Business-Abos (zum Beispiel für Microsoft 365/Offcie 365). Sofern die Abo-Gebühren per Lastschrift eingezogen werden, sollte man peinlich darauf achten, dass diese Beträge auch abbuchbar sind. Falls eine Lastschrift nicht durchführbar ist, rauscht man in – offenbar für Microsoft – unüberwindbare Hürden. Das Abo wird gesperrt, Online-Inhalte sind weg und es gibt (aktuell) wohl keine Möglichkeit, eine Zahlungsmethode im Business-Konto neu zu hinterlegen. Das kann Firmen, die in Zahlungsschwierigkeiten sind oder bereits in eine Insolvenz rutschen, in arge Bedrängnis bringen, wie ein Dienstleister durch Zufall beim einem Kunden herausgefunden hat.
[
[
[
[


MVP: 2013 – 2016




