Müssen Musk und Twitter nach deutschen Regeln (Gesetzen) spielen, oder sorgt Deutschlands Justiz für eine "Lex Musk"? Diese Frage wird am morgigen Donnerstag, den 24. November 2022, vor einem deutschen Gericht verhandelt. Konkret geht es um die Aufforderung, unwahre Behauptungen gegen den Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg, Michael Blume, auf Twitter nach dem NetzDG zu entfernen. Twitter weigert sich, weil das unverhältnismäßig sei. Durch die Aktionen von Elon Musk, der Twitter als Plattform für "Freie Rede" positioniert und seine Belegschaft durch Entlassungen – auch im Bereich Moderationsteams – entkernt hat, kollidiert Twitter jetzt fundamental mit deutschem Recht und kann eigentlich nicht mehr die deutschen Gesetze gegen Hasspostings erfüllen.
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Fast täglich werden neuen Fälle von Ransomware-Infektionen bei Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen bekannt. Sicherheitsanbieter Trend Micro (TM) hat nun seinen Cyber Risk Index (CRI) für das erste Halbjahr 2022 vorgelegt. Jedes Dritte in Deutschland befragte Unternehmen gibt laut TM an, in den letzten zwölf Monaten Sicherheitsvorfälle erlebt zu haben, in deren Folge Kundendaten verloren oder gestohlen wurden. Bei 29 Prozent sind es sogar sieben oder mehr Vorfälle. Damit liegt der Anteil knapp unter dem europäischen Wert von 34 Prozent. Schwierigkeiten hatten viele Unternehmen insbesondere damit, über eine stetig wachsende Cyberangriffsfläche den Überblick zu behalten und sie zu verteidigen.
Ich gehe davon aus, dass Administratoren durchaus Sicherungskopien ihrer Domain-Controller erstellen, um im Katastrophenfall die IT-Umgebung wieder restaurieren zu können. Aber Hand auf's Herz: Wer ist denn sicher, dass sich die Backups im Fall der Fälle per Restore auch zurücklesen und funktionsfähige Systeme restaurieren lassen. Frank Carius hat sich um diesen Aspekt einige Gedanken gemacht und das Ganze in einem Blog-Beitrag auf MS-FAQ dokumentiert.


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