Generative KI-Tools können die Produktivität von Entwicklern um bis zu 55 % steigern, sagt ein Artikel des MIT. Aber eine zu schnelle Bereitstellung ohne flankierende Maßnahmen und Regeln führt zu gefährlichen technischen Schulden (von mir oft als technische Hypotheken bezeichnet). Um kostspielige Systemausfälle zu vermeiden, müssen Unternehmen klare Richtlinien festlegen, das Management technischer Schulden zu einer Priorität machen und Entwickler im verantwortungsvollen Umgang mit KI schulen.
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Schlägt das Pendel des "immer schneller, immer weiter" der IT-Industrie wieder zurück? Sind die Leute es müde, ständig online sein zu müssen, mit Updates und AI-Geschrei permanent gegängelt zu werden? Meine Theorie ist ja, dass die IT-Entwicklung sich mit ihren Hype-Zyklen selbst erwürgt und sicherheitstechnisch umbringt. Mir sind in den letzten Tagen gleich mehrere Informationen untergekommen, die als "Retro-Bewegungen" interpretiert werden können. Menschen, die alte Geräte nutzen, und junge Leute, die sozialen Medien und der Online-Präsenz den Rücken kehren.
Heute noch ein kleiner Tipp für Administratoren in Firmenumgebungen, die LAPS einsetzen. Ein Blog-Leser hat hat vorige Woche darauf hingewiesen, dass es eine neue Version des Tools Simple LAPS GUI 2.0 gibt. Mit dem auf Github angebotenen Tool kann man die Windows LAPS-Passwörter samt Kennworthistorie anzeigen lassen kann.
Kurz vor Weihnachten 2025 hat Microsoft noch eine "Duftmarke" in Sachen AI gesetzt und angekündigt, allen in C/C++ geschriebenen Code per KI bis zum Jahr 2030 in Rust umzuschreiben. Die "Aufmerksamkeit des Web" ist Galen Hunt von Microsoft zumindest sicher.
Das nebenstehende Symbol zeigt das Icon der Speichern-Schaltfläche, wie es in Microsoft Excel in der Multifunktionsleiste (als Menüband bekannt) zu finden ist. Es gibt einen bereits Jahre alten Witz, der sich damit befasst, was "junge Nutzer" aus Japan in diesem Icon vielleicht erkennen können. Wie kommt jemand auf die Idee zu fragen, was der "Getränkeautomat" als Excel-Icon eigentlich soll?


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