Microsoft hat zum 19. August 2022 den Edge-Browser im Stable und Extended Release Channel auf die Version 104.0.1293.63 aktualisiert. Die Release Notes geben an, dass dieses Update eine Korrektur für die Schwachstelle CVE-2022-2856 enthält, die vom Chromium-Team als Sicherheitslücke in freier Wildbahn gemeldet wurde. Die Release Notes listen zudem eine Reihe an Neuerungen in dieser Edge-Version auf. (via)
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kleine Information aus der Leserschaft. Möglicherweise steht einer der Blog-Leser vor dem gleichen Problem, welches mir von einem Dienstleister zugetragen wurde. Problem: Ein Kunde konnte sich nicht per Firefox an seinem E-Mail-Konto bei der Telekom anmelden. Er wurde mit dem Hinweis, dass er zu lange inaktiv war, abgewiesen. Beim Google Chrome oder dem Microsoft Edge funktionierte die Anmeldung dagegen. Der Dienstleister und Blog-Leser konnte die Ursache nach viel Testen und Recherche schließlich herausfinden und meinte, dass das Problem bei der Anmeldung bei verschiedenen Diensten der Telekom auftreten könne.
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Im Januar 2022 ist es einem IT-Experten gelungen, sich in ein Portal einzuhacken, und die Swisspass-Daten von Tausenden Kunden abzurufen. Insgesamt sollen ein halbe Million Reisende des Swisspass-Verbunds der Schweizer Bundesbahn (SBB) betroffen sein. Nun kommt heraus, dass diese Sicherheitslücke wohl über längere Zeit bestanden hat – ein Medium schreibt, dass die Kundendaten jahrelang frei im Netz verfügbar waren. Ein genauer Blick zeigt eine dumme Verkettung von Handlungen – da wurde gepatcht, und dann alte Methoden beibehalten sowie der Patch wegen Problemen wieder zurückgenommen. Hier einige Informationen zum Thema.
Die Verwendung von Emojis in Social Media-Posts, E-Mails und Nachrichten ist ja allgemein gebräuchlich. Im Arbeitsalltag sollte man aber bei der Kommunikation im geschäftlichen Umfeld auf so etwas verzichten, da die Interpretation von Emojis immer wieder zu Missverständnissen und Irritationen führen kann. Das wurde jetzt sogar in einer Umfrage bestätigt.
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