[English]Über plötzliche Sperren von Online-Konten bei amerikanischen Cloud-Anbietern (Apple, Google, und vor allem Microsoft) habe ich ja hier im Blog häufiger berichtet. Gerade kocht ein Fall in den USA hoch, bei dem Google ein Konto wegen hochgeladener "Nacktfotos" sperrte und die Polizei wegen Verdachts auf Kindesmissbrauch benachrichtigt. Gab dann natürlich das volle Programm der Polizei für den Betroffenen. Das einzige "Vergehen": Er hatte ein Foto seines nackten Säuglings für den behandelnden Arzt per Smartphone aufgenommen. Der automatisch Cloud-Upload und eine doofe KI sorgten dann für die drastischen Folgen.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- KI-Telefonbetrug: Neue Welle der Kriminalität rollt an News 22. April 2026
- Zentralbank der VAE verbietet WhatsApp für Bankgeschäfte News 22. April 2026
- Microsoft OneDrive: KI-Integration und Sicherheitsfragen News 22. April 2026
- Microsoft zertifiziert KI-Agenten-Entwickler und startet Frontier Suite News 22. April 2026
- Samsung öffnet Galaxy Connect für alle Windows-11-PCs News 22. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Anonym bei Diskussion
- McAlex777 bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Jonathan bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- manjo bei DMEA 2026: Zukunftspläne zur ePA und "die Niederungen der Praxis"
- Matthias G. bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- User007 bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- robin bei Patchday: Microsoft Office Updates (10. Februar 2026)
- Matze bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Matze bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Matze bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- Anonym bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- viebrix bei Kritische Schwachstelle in Microsoft-GitHub-Repository
- Matthias bei Patchday: Windows 10/11 Updates (14. April 2026)
- FriedeFreudeEierkuchen bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- FriedeFreudeEierkuchen bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
[
Im Januar 2022 ist es einem IT-Experten gelungen, sich in ein Portal einzuhacken, und die Swisspass-Daten von Tausenden Kunden abzurufen. Insgesamt sollen ein halbe Million Reisende des Swisspass-Verbunds der Schweizer Bundesbahn (SBB) betroffen sein. Nun kommt heraus, dass diese Sicherheitslücke wohl über längere Zeit bestanden hat – ein Medium schreibt, dass die Kundendaten jahrelang frei im Netz verfügbar waren. Ein genauer Blick zeigt eine dumme Verkettung von Handlungen – da wurde gepatcht, und dann alte Methoden beibehalten sowie der Patch wegen Problemen wieder zurückgenommen. Hier einige Informationen zum Thema.
Die Verwendung von Emojis in Social Media-Posts, E-Mails und Nachrichten ist ja allgemein gebräuchlich. Im Arbeitsalltag sollte man aber bei der Kommunikation im geschäftlichen Umfeld auf so etwas verzichten, da die Interpretation von Emojis immer wieder zu Missverständnissen und Irritationen führen kann. Das wurde jetzt sogar in einer Umfrage bestätigt.
[


MVP: 2013 – 2016




