[English]Benutzer eines Druckers des japanischen Herstellers Epson könnten eine unangenehme Überraschung erleben. Auf bestimmten Geräten erscheint plötzlich die Mitteilung, dass ein "Teil im Gerät" das Ende der Lebenszeit erreicht habe. Der Drucker funktioniert zwar noch, wird aber per Firmware deaktiviert. Der Grund für die Meldung und die Deaktivierung ist für Epson der eingebaute Tintenschwamm, der voll ist. Mit der Deaktivierung des Druckers soll wohl verhindert werden, dass Tinte austreten kann und dann beim Kunden Schäden durch Druckertinte auftreten. Problem bei dem Ansatz: Es riecht arg nach geplanter Obsoleszenz, da die Deaktivierung des Geräts per Firmware und auf Grund eines Zählers für die Zahl der Ausdrucke erfolgen dürfte.
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Google hat zum 1. August 2022 einen
Auch in der Cloud lauern zahlreiche Schwachstellen, und Administratoren von Cloud-Lösungen sollten sich mit dem Thema befassen. Aber wo bekommt man einen Überblick über Sicherheitsrisiken oder gar Schwachstellen, bezogen auf die diversen Cloud-Anbieter. Es gibt ein Open Cloud-Projekt, welches Ende Juni 2022 gestartet ist und zum Ziel hat, Sicherheitslücken in Cloud-Diensten öffentlich zu machen.
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MVP: 2013 – 2016




