2022 soll die elektronische Patientenakte (ePA 2.0) ausgerollt werden. Die Idee dabei ist, dass alle Informationen eines Patienten an einem digitalen Ort gespeichert werden. Arzt und Patient können dann auf diese Daten zugreifen. Aber es gibt immer wieder Ärger mit der ePA – der Datenschutzbeauftrage rüffelte 2021 die Krankenkassen bezüglich der Einführung wegen des unklaren Berechtigungskonzeptes. Und nun ist auch noch bekannt geworden, dass ePA 2.0 ein Sicherheitsrisiko für die Teilnehmer (Ärzte, Patienten) durch die hochgeladenen Dokumente aufweist.
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