[English]Wer VPN-Anbieter nutzt, muss sich auf deren Sicherheit und Integrität verlassen können. Sicherheitsforscher Bob Diachenko von comparitech ist kürzlich im Internet auf eine ungeschützte Datenbank (kein Passwort) gestoßen, die mehr als 300 Millionen Datensätze mit den persönlichen Daten von VPN-Nutzern enthält. Die Datensätze sind inzwischen in Untergrundforen im Handel, der Betreiber eines VPN-Diensts bestreitet, eine Datenbank zu pflegen. Aber eine Woche nach der Benachrichtigung der Firma war die Datenbank aus dem Internet verschwunden.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Es gibt ja immer mehr Menschen, die in Online-Shops ordern, wobei die Bezahlung über Dienstleister wie Klarna erfolgt. Klingt ja auch gut: Im Online-Shop bestellt und unkompliziert per Klarna bezahlt. So wäre wohl die Idee beim „Smooth Shopping". Allerdings gibt es bei diesem Ansatz bei Klarna eine fiese Falle, auf die die Marktbeobachtung der Verbraucherzentrale hinweist. Bei einem Rechnungskauf und Bezahlung über Klarna muss man ganz genau aufpassen. Denn sonst droht eine Rückbuchung und es könnten Mahnkosten auf einen zukommen.


MVP: 2013 – 2016




