Hezi Rash ist eine kurdische Hacktivisten-Gruppe, deren Name auf kurdisch Schwarze Kraft oder Schwarze Truppe heißt. Sicherheitsforscher haben zwischen August und Oktober 2025 rund 350 DDoS-Attacken dieser Gruppe gegen verschiedene Ziele in unterschiedlichen Ländern, darunter auch Deutschland, beobachtet.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Steganos: Vom Tresor zur Cloud mit deutscher Sicherheit News 19. April 2026
- KI-Verordnung zwingt Anwaltskanzleien zu strengen Richtlinien News 19. April 2026
- Deutschland im Fadenkreuz: Cyberangriffe erreichen neue Dimension News 19. April 2026
- Apple Watch: ITC beendet Patentstreit um Blut-Sauerstoff-Messung News 19. April 2026
- OpenAI setzt auf Spezial-KI für Unternehmen News 18. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Hansi bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Christoph Morrison bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- ere bei EU-App zur Altersverifikation in 2 Minuten gehackt
- Daniel bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- jo bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Beatrix bei Windows 11 April 2026-Updates (KB5083769, KB5082052) triggern BitLocker Recovery
- Richard bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- IT-Aussteiger bei Windows Server 2016-2025: Reboot von Domain Controllern durch April 2026-Update (KB5082063 etc.)
- IT-Aussteiger bei Windows Server 2016-2025: Reboot von Domain Controllern durch April 2026-Update (KB5082063 etc.)
- janil bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- janil bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
- Froschkönig bei Ungewollte Windows Server-Upgrades (2019 und 2022) auf 2025
- Gast bei Ungewollte Windows Server-Upgrades (2019 und 2022) auf 2025
- IT-Aussteiger bei Ungewollte Windows Server-Upgrades (2019 und 2022) auf 2025
- Luzifer bei Kinder-Gesundheit und Bildung durch Social-Media-Konsum gefährdet
Kurzer Nachtrag von letzter Woche. Microsoft hat einige Updates für den Setup-Vorgang sowie für Recovery-Prozeduren für Windows 11 (24H2 bis 25H2) veröffentlicht. Diese Updates sollen den Setup-Vorgang bei der Installation von Funktionsupdates sowie das Recovery von Windows 11 verbessern.
Heute stelle ich mal wieder eine kleine Erfahrung aus der Praxis vor, die vielleicht andere Administratoren treffen kann. Mich erreichte die Woche ein Hilferuf eines IT-Mitarbeiters, der einen Microsoft Exchange Server (on-Premises) wohl wegen End Of Support auf Exchange Online migriert hatte. Plötzlich beschwerte sich der Kunde, dass die Kalenderfarben "falsch" seien. Inzwischen liegt mir die Erklärung für die Ursache vor.
Kurze Erinnerung für Nutzer von LinkedIn, das ja seit einigen Jahren zu Microsoft gehört. Microsoft wird ab dem 3. November 2025 die Daten von Mitglieder durch deren KI verwenden, "um deren Generieren von Inhalten zu verbessern". Wer also LinkedIn-Mitglied ist, sollte dringend die Opt-out-Möglichkeit wählen.
Mir ist ein Bericht eines Lesers zugegangen, der über Update-Probleme von Microsoft Office 365 unter Windows Server 2016 berichtet. Ein zweiter Leser meldete Probleme beim Installieren, Reparieren, Deinstallieren von Microsoft Office 365- wobei die Ursache inzwischen bekannt ist. Ich fasse beide Berichte mal in einem Beitrag zusammen, danke an die Leser für die Hinweise.
Ein Blog-Leser hat mich über Probleme im Zusammenhang mit Azure Local informiert. Nachdem das Solution-Update 2510 für Azure Local installiert wurde, traten bei einem Kunden mehrere Bluescreens mit Bugcheck-Code 0x139 auf. Dem Microsoft Support scheint das Problem bekannt. Ergänzung: Das Update wurde zurückgezogen.
Wechsel in der IT-Infrastruktur beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Nachdem die Trump Administration Druck auf deren Chefankläger ausgeübt hat, schwenkt das Gericht bezüglich seiner IT-Infrastruktur laut einem Bericht des Handelsblatts um. US-Anbieter wie Microsoft werden durch openDesk-Software vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDIS) ersetzt.


MVP: 2013 – 2016




