Rückzieher: Microsoft 365-Deal in Bayern wohl gescheitert

Das Vorhaben der bayerischen Landesregierung, die Verwaltung auf Microsoft 365 umzustellen und dazu Lizenzen zu bündeln, ist nach heftigen Diskussionen als gescheitert anzusehen. Bayern entwickelt seine eigene Lösung.

Darum geht es: Bayern wollte MS365 für die Verwaltung

Seit 2025 war bekannt, dass die CSU-geführte Landesregierung Verträge mit Microsoft bündeln und die bayerischen Behörden (Kommunalverwaltungen und Behördenarbeitsplätze) auf Microsoft 365 umstellen wollte. Verkauft werden sollte dies als "moderner Ansatz", der zudem noch Geld durch Bündelung von Lizenzen spart. Das Auftragsvolumen mit Microsoft für MS365-Lizenzen hätte fast 1 Milliarde Euro umfasst.

Die Pläne führten zu heftigen politischen Kontroversen, da die digitale Abhängigkeit zu einem US-Unternehmen zementiert wird (siehe diesen Beitrag von Golem aus dem Januar 2026, sowie die Artikel am Beitragsende). Zudem wurde im Mai 2026 durch eine Anfrage von Benjamin Adjei von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bekannt, dass die bisherigen Lizenzkosten mit Microsoft sich zwischen den Jahren 2020 bis 2025 von etwa 30 auf knapp 50 Millionen Euro erhöht hatten, das sind mehr als 60 Prozent.

Kehrtwende, es gibt eine neue Entwicklung

Das Vorhaben der bayerischen Landesregierung, sich fest an Microsoft zu binden, ließ sich, in Zeiten, in denen über digitale Souveränität nachgedacht wird, politisch wohl nicht durchsetzen. Das Digitalministerium unter Staatsminister Fabian Mehring (Freie Wähler)  wurde laut diesem Bericht von Golem beauftragt, unterschiedliche Softwarelösungen aus Bayern und Deutschland im Alltagseinsatz auf ihre Eignung für Behördenarbeitsplätze hin zu testen.

Einer Mittelung zufolge geht Bayerns Digitalministerium den nächsten Schritt in Richtung digitale Souveränität. Bayerns Digitalminister Fabian Mehring kündigt vor dem Hintergrund des Beschlusses der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) zur föderalen Modernisierungsagenda einen "souveränen Arbeitsplatz" im Bayerischen Digitalministerium an.

Hintergrund: Die Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern haben gemeinsam beschlossen, dass bis spätestens 31. März 2027 digital souveräne Alternativen zu proprietärer Arbeitsplatzsoftware zur Verfügung stehen sollen.

Bayerns Digitalminister Mehring will diesen Auftrag konsequent umsetzen und teilt dazu mit: "Digitale Souveränität ist eine zentrale Zukunftsfrage für unseren Staat und seine Verwaltung. Weil digitale Infrastruktur längst die Welt im Innersten zusammenhält, müssen wir sie krisenfest gestalten. Dazu gehört es, unsere Behörden unabhängiger von Unternehmen aus Übersee zu machen, die unserer Verwaltung den sprichwörtlichen Stecker ziehen könnten."

Das ist eine komplette Rolle rückwärts und es müsste quasi schon mit dem Teufel zugehen, wenn Microsoft mit seiner MS365-Lösung trotzdem noch zum Zuge kommen will.

Schrittweise Transformation geplant

Digitalminister Mehring setzt dabei, laut eigener Mitteilung, auf einen schrittweisen Transformationsprozess, der im von ihm geführten Digitalministerium beginnen soll. Zunächst soll ein souveräner Basisarbeitsplatz aufgebaut werden, der schrittweise erweitert werden kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Digitalministeriums  werden während der nächsten Monate verschiedene souveräne Angebote im täglichen Geschäftsbetrieb testen, um Erfahrungen zu sammeln.

Neben Marktangeboten sollen hierbei auch die Lösungen des deutschen Zentrums für digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) des Bundes sowie bayerische Eigenentwicklungen aus dem technischen Umfeld der BayernCloud-Schule in den Blick genommen werden.

Basierend auf diesen Erfahrungen will das Digitalministerium Mehring zufolge einen souveränen Arbeitsplatz konzipieren, der anschließend auch für weitere Ressorts und die gesamte Staatsregierung nutzbar gemacht werden kann. Mehring will angesichts der geopolitischen Lage Tempo machen. Nach der konzeptionellen Entwicklung und Erprobung einer Pilotlösung soll laut Digitalministerium im Laufe des kommenden Jahres bereits ein Fünftel der Belegschaft des Ministeriums im Alltag mit der neuen Lösung arbeiten.

Der Minister sagt dazu: "Wir haben keine Zeit mehr, um wohlfeil über die Bedeutung digitaler Souveränität zu diskutieren – angesichts der geopolitischen Lage müssen wir aus dem Reden ins Machen kommen. Deshalb starten wir jetzt im Digitalministerium ein wegweisendes Projekt. Was wir entwickeln, kann der Staatsverwaltung kurzfristig als Redundanz dienen und perspektivisch sogar zur Blaupause für einen generellen Umstieg werden. Wir wollen Bayerns Verwaltung zum Vorbild für eine moderne, resiliente und unabhängige Staats-IT entwickeln.

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34 Kommentare zu Rückzieher: Microsoft 365-Deal in Bayern wohl gescheitert

  1. Anonym sagt:

    Wieder ein Alleingang? Warum nicht Opendesk?

    • Gänseblümchen sagt:

      Es wurden ja noch garkeine Lösungsvorschläge genannt. Opendesk ist da ja nicht ausgeschlossen. Weitere Kandidaten Nextcloud, und was es da sonst noch so gibt.

    • Achim sagt:

      Ist Opendesk nicht ZenDiS ?

    • mvo sagt:

      Man prüft…
      Opendesk ist, zumindest gibt das die Informationslage nicht her, nicht ausgeschlossen.

    • Günter Born sagt:

      Es ist kein Alleingang, sondern im Einklang mit den Beschlüssen der Ministerpräsidenten der Bundesländer. Es soll im Digitalministerium geprüft werden, was machbar im Hinblick auf digitale Souveränität ist. Das ist eine fundamentale Wende zu "wir machen das mal mit MS365 so". Was am Ende des Tages heraus kommt, wird man abwarten müssen.

      • robbi sagt:

        was dabei rauskommt:

        Das Deutschlandticket in der DB Implementierung………..

      • peter0815 sagt:

        Es ist ein weiterer unabgestimmter Alleingang ohne vorherige Abstimmuung mit der übrigen bayerischen Staatsregierung.

        Da Mehring die gelbe Karte nach seiner desastösen Öffentlichkeitsarbeit am Jahresanfang offensichtlich nicht verstanden hat dürfte es nach der eh geplanten Kabinettsumbildung im Sommer wohl keinen Mehring als Minister mehr geben.

        Da MSFT mittlerweile überhaupt kein M365 für private Clouds "On Premise" mehr anbietet kann es künftig auch nicht mehr in Preislisten von Rahmenverträgen erscheinen. Eigentlich logisch, oder?

        Man hat also bei einer "privaten Cloudisierung" derzeit die freie Wahl zwischen Google Workplace und z. B. Lidl/Aerospace Workplace mit lediglich anderem Branding.

        Oder man bleibt halt bei O365 auf den nicht nur vereinzelt vorhandenen realen wie virtuellen Windows-Arbeitsplätzen mit funktionierender Anbindung zu den unzähligen Fachanwendungen.

        Das nicht wirklich funktionierende linksgrüne Bastel-Frickel-Geraffel um Libre-/Collabora Office als Alternative zu bezeichnen ist ein schlechter Scherz. So zerstritten die untereinander wieder einmal sind und in der Folge immer kaputter ihre eh schon nicht wettbewerbsfähigen Produkte dadurch werden.

        Ob das deshalb jetzt als Alternative zusätzlich ins Spiel gebrachte zum "EuroOffice" umgelabelte "russische" OnlyOffice je zu einer wirklichen Alternative heranwachsen wird?

        Glaube ich nicht wirklich.

        Derzeit wird in Bayern über die Rahmenlizenzbedingungen 2029 bis 2031 und einer möglichen Option für weitere Jahre verhandelt. Also nichts was derzeit wirklich auf den Nägeln brennt.

        Ansonsten haben wird auch nächste Woche in Bayern wieder Ferien mit Donnerstag als arbeitsfreiem Feiertag.

        So in etwa pfeifen das derzeit die Spatzen im Pfingstloch in und um München von den Dächern, wenn es ihnen nicht bei 30° auch gerade zu heiß ist.

        • Günter Born sagt:

          Es scheint derzeit in München echt heiß zu sein. Ich lasse deinen Kommentar jetzt mal unredigiert stehen – aber mit einer etwas cooleren Umgebung hätte man deine Sichtweise – die ich übrigens nicht mal so schlecht finde – durchaus als Information unkommentiert stehen lassen können. Aber ab deinem "linksgrüne Bastel-Frickel-Geraffel um Libre-/Collabora" hast Du dich aus einer ernstzunehmenden Diskussion verabschiedet. Nur mal angemerkt – und was deine Ferien und Feiertag mit dem Thema zu tun haben, entzieht sich meiner Kenntnis – muss der Hitze und dem Pfingstloch geschuldet sein.

  2. viebrix sagt:

    Na hoffen wir, dass das ganze nicht nur Verhandlungstaktik ist – so wie auf der anderen Seite die 50% Zölle.

  3. TBR aka Anonym2 sagt:

    ich möchte meine Beobachtung teilen, dass unsere Verwaltung bei solchen Angelegenheiten oftmals leider zu träge agiert. Es zeichnet sich ab, dass wieder erhebliche Summen für externe Berater aufgewendet werden, ohne dass dabei wirklich spürbarer Fortschritt erzielt wird. Das führt nicht nur zu Frustration, sondern lässt auch befürchten, dass wir uns im Kreis drehen, anstatt spürbare Verbesserungen zu erreichen. Ich hoffe sehr, dass wir nach Lösungen suchen können, die nachhaltiger und effizienter sind und uns wirklich weiterbringen.

    • Dirk sagt:

      Man möge doch mal den begriff "Berater" definieren, der wird zu oft fälschlich verwendet, als ob da nur irgendwelche Anzugträger irgendwas erzählen.

      • TBR aka Anonym2 sagt:

        Berater werden in der Regel als externe Spezialisten engagiert, um gezielte Unterstützung zu leisten, ohne interne Ressourcen zu beanspruchen. Dennoch wirft die hohe Anzahl von Beschäftigten im öffentlichen Dienst die berechtigte Frage auf, ob nicht bereits genügend qualifizierte IT-Expertinnen und -Experten im eigenen Haus vorhanden sind, die solche Aufgaben übernehmen könnten.

        • Anonym3 sagt:

          Ein wahres Wort !!! Wenn diese Einsicht nur mal umgesetzt würde. Mit Beratern verbrennen wir sinnlos Steuergelder und das im großen Umfang, ohne spürbare Effekte.

          • Bernd Bachmann sagt:

            Bin nicht im öffentlichen Dienst.

            Aber in Unternehmen ist es völlig normal, dass größere Vorhaben mit massiver Unterstützung von externen „Beratern", effektiv Fachspezialisten, durchgeführt werden. Nicht weil die besser sind, sondern weil das vorhandene Personal neben dem Tagesgeschäft nicht auch noch mal eben ein paar tausend oder sogar zehntausend PT zusätzlich wuppen kann.

            Dass sich das im ÖD ähnlich verhält, kann ich mangels eigener Erfahrung nur vermuten und hoffen.

            • robbi sagt:

              Und weil kein Geld für zusätzliche Planstellen da ist.
              Für externe, meist erheblich teurer,
              ist dann plötzlich unbegrenzt Geld vorhanden.
              Das Geheimnis: Andere Kostenstelle!

              • Anonym sagt:

                Natürlich, und auch anders von der Steuer absetzbar. Das kann dann durchaus für Firmen attraktiv sein ggü. fest angestelltem Personal.

                Das "teuerer" geht dann ja auch gerne Mal mit der Option daher, Projekte und externe kurzfristig kündigen zu können.

              • Bernd Bachmann sagt:

                Ja, Externe sind meist ca. 20% teurer. Und nein, der Grund, dass man trotzdem Externe anstellt, ist nicht eine andere Kostenstelle (bei uns zumindest ist das genau die gleiche), sondern dass sie nach Projektende wieder weg sind.

                Steuerlich macht es übrigens keinen Unterschied.

                • robbi sagt:

                  Wir zahlen gar keine Steuern 😁

                  Es gibt Projekte die sind nie zuende (alles by Gematik z.B)…..die externen bleiben.

                  Externe werden aus irgendeinem absurden Fördertopf bezahlt, zb. Digitale Zelluosefreiheit in der Forstwirtschaft.
                  Ministerium für Umwelt, Forsten und Gedöns.

                  DSGVO grätscht rein;
                  Die Kocobox darf nicht mehr im Keller stehen, sondern muss woanders.
                  Und Woanders Consulting SE ist dann woanders.

                  Das wichtigste :
                  Verantwortung delegieren.
                  Niemand ist für nix verantwortlich, außer KPMG.
                  "Die haben uns falsch beraten"

            • Anonym sagt:

              Doch, die sind besser oder verkaufen sich zumindest so.

              Meiner Erfahrung nach haben insbesondere in größeren Unternehmen, die Mitarbeiter mehr als genug Zeit oft aber kaum Interesse an dem Job und deshalb weder Ahnung noch Elan sich irgendwo reinzuarbeiten aber auch deshalb, weil es eh nicht gewürdigt wird.

              Selbst sowas wie Softwarefunktionen zu recherchieren und vergleichen geht nur mit Workshops von Beratern, die dann zufälligerweise genau das verkaufen was man braucht.

              Ich bekam mal ärger, weil ich Zeit hatte vordatierte Tickets abzuarbeiten! Also nicht das ich die Zeit hatte sondern das ichs gemacht habe.

            • Froschkönig sagt:

              Und nicht nur das, der ganze M365-Kram ist "Hintendran" wahnsinning komplex und undurchschaubar, diverse Defender, Purview, Sentinel und was da alles im Hintergrund im Namen der Sicherheit mitläuft und klassifiziert, schnüffelt und bewertet und hoffentlich wirklich alarmiert wenn was ist. Da wird mit Technik und Diensten auf etwas geworfen, was ich lieber flach und simpel im eigenen Netz betreiben würde.

        • Mark Heitbrink sagt:

          ob nicht bereits genügend qualifizierte IT-Expertinnen und -Experten im eigenen Haus vorhanden sind

          die Antwort lautet: Nein

        • Anonym sagt:

          Im ÖD werden Informatiker bevorzugt und auch deutlich besser bezahlt als ITler (Experten), für die es blöderweise auch eine relativ niedrige Obergrenze für die Bezahlung gibt (Vgl. TvÖD = E10).

          Wenn sich da nicht gerade welche bewerben, die unbedingt für den Staat arbeiten wollen oder Behinderte, die Schwierigkeiten bei der Jobsuche in der Privatwirtschaft haben kann man sich vorstellen was übrig bleibt.

          • Anonym sagt:

            WordPress hat vermeintliche Tags gefressen

            Vgl. TvÖD kleiner gleich E9a oder größer gleich E10

          • robbi sagt:

            Ganz schön chauvi mein Lieber, aber ich geb dir mal nen Tipp:

            ÖD ist für Dudes die:

            1. keinen Bock auf Agile haben….
            2. pünktlich Feierabend machen wollen.
            3. keine Lust auf unbezahlte Sonn und Feiertagsarbeit…..
            4. auf nerviges Gehaltsgeschachere gerne verzichten können,
            5. denn der Preis ist der Preis.
            5. keine Lust haben, nach dem nächsten Merger spontan
            " freigesetzt" zu werden
            6. nicht mit 40 ihren ersten Herzinfarkt…….

            Also so Typen, die sich bereits ihre Hörner abgestoßen haben, über eine gewisse Lebenserfahrung verfügen und den Rock&Roll den unbedarften Grünschnabels überlassen

    • Anonym sagt:

      Berater braucht man, weil die Internen keinen Plan haben. Gilt für Behörden sowie für Firmen. Je größer desto schlimmer!

      Erstere müssen außerdem erstmal europaweit ausschreiben.

    • Anonym sagt:

      Berater braucht man, um Dinge durchzusetzen, die man auf internem Weg nicht durchgesetzt bekommt und um dafür dann einen Verantwortlichen zu haben, insbesondere wenn was schief geht.

      • Bernd Bachmann sagt:

        Bewährtes Muster, ja. Das sind dann die sogenannten „Strategieberater". Machen aber glücklicherweise in der Regel nur einen kleinen Teil der „Berater" (= externe Fachkräfte) aus.

        Und dann gibt es natürlich tatsächlich Berater, von denen man noch etwas lernen kann, und die das tun, was der Titel sagt: beraten. Die braucht man dann aber meist nur tage- oder allenfalls wochenweise. Die Folien malen kann dann auch die eigene (interne) Sekretärin; dafür muss man keinen Tagessatz von 3000 Euro zahlen.

  4. Markus sagt:

    Ich wäre für Stoiber-Office365 mit Gratis-Clipart-Bibliothek der Foodie-Cloudplattform galleryDOTsöderDOTai . Und ich will ein Karl Klammauterbach-Pendant als Chat-Avatar-Schnittstelle zum digitalisierte Bürgerbüro. Hinweise nimmt jede Faxdienststelle entgegen. :-)

    • J.M sagt:

      Humor: Hoffentlich hört die Bayerische Staatsregierung auf den "Münchner im
      Himmel" Aloysius.
      Der sitzt nämlich bis auf den heutigen Tag im Hofbräuhaus,mit dem Brief an die
      Staatsregierung.(Die noch immer wartet!)
      Im Brief steht hoffentlich "REDUNDANZ" drin.

  5. rtd sagt:

    Das kommt hier auch in den Test rein:

    https://www.bycs.de/index.html

  6. Bernd Bachmann sagt:

    (Doppelt, bitte löschen)
    Ja, Externe sind meist ca. 20% teurer. Und nein, der Grund, dass man trotzdem Externe anstellt, ist nicht eine andere Kostenstelle (bei uns zumindest ist das genau die gleiche), sondern dass sie nach Projektende wieder weg sind.

    Steuerlich macht es übrigens keinen Unterschied.

  7. Anonym3 sagt:

    Es mag sicherlich Berater geben, bei denen die Steuergelder gut angelegt sind, mir ist allerdings in 33 Jahren ÖD noch keiner begegnet. Ich bin fest überzeugt dass der ÖD einiges gerade im Bereich Digitalisierung alleine besser bewältigen könnte als mit diesen Strategieberatern (bunte Bildchen teuer verkauft). fairerweise muss man allerdings sagen ist der Föderalismus dermaßen ein Bremsklotz in diesem Bereich da hilft auch der beste Berater nichts.

  8. Anonym3 sagt:

    schaut euch mal Treuchtlingen an es geht auch ohne MS.

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