Kurze Information für Nutzer und Administratoren, die Microsofts Outlook in der Classic-Version verwenden: Mit liegt ein Bericht vor, dass Microsoft Outlook 365 Classic seit dem heutigen 30. Juni 2026 in bestimmten Szenarien beim Öffnen des Kontextmenüs abstürzt. Ein Update der M365-Anwendung (oder ein Downgrade) soll helfen. Hier einige Informationen.
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Am 24. Juni 2026 sind erste Secure Boot-Zertifikate aus 2011 abgelaufen, weitere folgen im Oktober 2026. Geräte können zwar auf die 2023er Secure Boot-Zertifikate aktualisiert werden. Das kann aus diversen Gründen aber scheitern. In einem Supportbeitrag erläutert Microsoft nun auftretende Fehlerbilder fehlendem oder unvollständigem Zertifikatsupdate.
Apple hat bereits zum 29. Juni 2026 zwei Wartungs- und Sicherheitsupdates für iPhones, iPads und Macs veröffentlicht. Es handelt sich um iOS 26.5.2 und macOS 26.5.2. iOS 26.5.2 korrigiert eine Reihe Schwachstellen, die
Irgend jemand ist die Open Source-Software OpenHasTab wohl ein Dorn im Auge. Die entsprechende GitHub-Seite wurde daher Anfang Mai 2026, nach einer Digital Millennium Copyright Act-Beschwerde (DMCA) offline genommen.
Ein Blog-Leser hat mich kontaktiert, da er in ein Problem mit TLS-Zertifikaten bei Exchange Online gelaufen ist. Der E-Mail-Versand funktioniert nicht mehr, weil ein Microsoft TLS-Zertifikate abgewiesen wurde. Konkret sieht es so aus, dass das abgelaufene DigiCert Cloud Services CA-1 weiter von *.mail.protection.outlook.com verwendet wird. Das geht aber unter Ubuntu schief, da das CA-1 entfernt wurde. Der Leser versuchte das Problem mittels des Microsoft Supports zu lösen, was aber in einem "TLS-Zertifikatskettendrama" endete und bis jetzt versandet ist. Es interessiert nun, ob ein Denkfehler, ein Einzelfall oder ein generelles Problem vorliegt. Ergänzung: Es gibt weitere Betroffene.
Sicherheitsforscher sind auf eine neue, pedit COW genannte, Schwachstelle CVE-2026-46331 gestoßen, es erlaubt, Speicherinhalte zu missbrauchen, um normalen Nutzern Root-Rechte zu verschaffen.
Es ist eine Nachricht, die mir bereits vor einigen Monaten untergekommen ist. Ein WLAN-Signal reicht deutschen Forschern, um die Position von Personen, die sich hinter Mauern befinden, in einem Raum zu identifizieren. Sie werten dazu die Abschwächung des WiFi-Signals durch den Körper aus.


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