Das Thema Kontensperrungen bei Microsoft weitet sich aus. Die Tage hatte ich im Blog-Beitrag Microsoft Kontensperren für Veracrypt-, WindScribe- und WireGuard-Entwicklern berichtet, dass Open Source-Entwicklern ihre Microsoft-Konten ohne Vorwarnung geschlossen wurde. Es gibt weitere "Opfer" der Microsoft-Politik, eine erneute Registrierung für Unternehmen zu fordern. Jetzt ist mir das nächste Opfer, UTM, untergekommen. Bedeutet, dass Betroffene (UTM entwickelt Virtualisierungslösungen für macOS) keine Software mehr signieren können.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt den deutschen Internetnutzern ein schlechtes Zeugnis im Bezug auf das Hinterfragen von KI-Ergebnissen im Internet aus. Nur eine Minderheit überprüfe Bilder auf Unstimmigkeiten oder versuche eine Quelle für Aussagen im Internet zu finden. Daher ist die Masse der Nutzer anfällig für KI-Betrug.
Das Open-Source-Projekt ReClip verspricht, dass Leute sich Videos, die auf Internetseiten gestreamt werden, lokal herunterladen können. Das Projekt muss aber selbst gehostet werden, könnte dann aber eine Reihe Webseiten, die den Download von Videos versprechen, die auf Streaming-Seiten bereitgestellt werden, obsolet machen.
In Windows 10 und Windows 11 ist es möglich, den Secure- Sperrbildschirm (Secure Lock Screen), beispielsweise mittels der Tastenkombination Strg + Alt + Entf aufzurufen. Wird auf dem Secure-Lock-Screen auch die Uhrzeit mit angezeigt, kann die Anzeige bis zu 30 Sekunden von der aktuellen Zeit abweichen, wie Microsoft schreibt. Dieses Problem will man nicht beseitigen, da es by-design ist.
Der in der Plattform GitHub von Microsoft integrierte Copilot sorgt mal wieder für Ärger. Es gab eine Schwachstelle CVE-2025-59145, die mit einem CVSS Score von 9.6 schon heftig ist. Über die Schwachstelle können Angreifer sensitive Daten von GitHub-Projekten extrahieren. Der Quellcode, API-Keys, Cloud-Geheimnisse, alles was in privaten GitHub-Repositories zu finden ist, konnte abgezogen werden.
Es sieht nach Ärger aus. Microsoft testet nach Medienberichten mit den letzten Beta-Builds den Autostart für den Edge-Browser, was andere Browser massiv benachteiligen würde. Die Browser Choice Alliance hat sich bereits gemeldet und dieses Verhalten des Edge-Browsers beklagt.


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