Kleiner Fauxpas, der einem Briten kürzlich passiert ist. Er wollte bloß eine Test-Mail losschicken, hat aber irrtümlich 840.000 Empfänger als Adressaten eingetragen. Und was dann passierte, ist schier unglaublich.
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Es wurde eine Sicherheitslücke in der Festplattenverschlüsselung von Linux entdeckt, die mindestens seit der Kernel-Version 2.6 existiert. Wer die Lücke ausnutzt, erlangt root-Rechte und kann quasi alles im Dateisystem tun.
Gelegentlich stehen Anwender vor dem Problem, dass sich die Store-App unter Windows 10 nicht aufrufen lässt. Bei der Anwahl erscheint die Fehlermeldung "Sie benötigen eine neue App zum Öffnen von ms-windows-store".
Aktuell ist das Thema "München setzt auf Linux und Open Source" (kurz das LiMux-Projekt) ja wieder in der Presse. Es geht um die vorgebliche Abkehr der Stadt München von Linux (aka LiMux) und der Hinwendung zu Microsoft-Produkten. Jetzt gibt es einige neue Informationen, die ich euch nicht vorenthalten will.
Noch eine Meldung aus dem Bereich Open Source-Einsatz in der Verwaltung. Die italienische Region Emilia-Romagna steigt aus der erst 2015 begonnenen Nutzung von OpenOffice aus, um mit einer proprietären Cloud-Lösung zu starten. Auch in Südtirol hat man sich von LibreOffice verabschiedet und setzt auf eine Cloud-Lösung.
Heute noch ein kleiner Tipp für Leute, die häufiger Link-Verkürzer benötigen. Mit hurz[dot]me liegt ein solcher Dienst, der von Ole Albers betrieben wird, vor. Die Seite ist werbefrei und man kann sogar ein Verfallsdatum für verkürzte Links angeben.



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