[English]Mir liegt ein Nutzerbericht vor, dass es bei Outlook 365 zu Störungen bei der Suche kommen kann. Ein Leser hat mich diesbezüglich kontaktiert. Es gab Workarounds um das Problem zu umgehen. Zum 7. Juni 2024 hat Microsoft aber in einem Supportbeitrag den Hinweis veröffentlicht, dass das Problem gefixt sei. Hier eine kurze Übersicht über dieses Thema.
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Im Jahr 2025 soll die elektronische Patientenakte (ePA) für gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland kommen. Der Zeitplan ist ambitioniert, die Details weiterhin unklar – aber getreu dem Motto "Wir machen mal was, wird schon schief gehen" rollt das als Opt-out gestaltete Monstrum von Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbauch auf uns zu. Der Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meißner befasst sich seit Jahren mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen und somit auch mit der elektronischen Patientenakte (ePA). Er befürchtet durch den Zwang zur Datenübermittlung an den European Health Space (EHDS) und die Weitergabe der Daten an die Forschung "Das Ende der ärztlichen Schweigepflicht".
Deutschlands Behörden wollen digitalisieren – Anträge sollen online einreichbar sein. Zur Absicherung, ob der Antragsteller auch der Antragsteller ist, soll die BundID dienen. Behörden können dann ihre Antragseiten so (in SAML) implementieren, dass die BundID über die betreffende Webseite autorisiert wird. Doof nur, wenn die Implementierung fehlerhaft ist oder von Cyberbetrügern ausgenutzt wird. Lilith Wittman hat sich dieses Thema angenommen und mal eine eigene Seite "Heilzölförderung" eingerichtet. Deutschland und deine Verwaltungsdigitalisierung, das nimmt kein (gutes) Ende.
Apple soll am 10. Juni 2024 nicht nur seine AI-Initiative für seine Produkte vorstellen. Das Unternehmen werde auch eine Password-App für iOS, iPadOS sowie macOS vorstellen, die alternative Apps zur Passwort-Speicherung wie 1Password, LastPass wohl obsolete machen dürfte.
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Kleiner Nachtrag, ein Leser hat mich auf eine Warnung vom 7. Juni 2024 des CERT-Bund (BSI) vor einer Schwachstelle in Microsoft Azure hingewiesen. Diese Schwachstelle wird vom BSI mit einem CVSS-Score von 10.0 eingestuft, da sie eine Remote-Code-Ausführung ermöglicht. Die Schwachstelle ist inzwischen gepatcht.


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