[English]Am 10. September 2024 hat Microsoft Sicherheitsupdates für Windows-Clients und -Server, für Office – sowie für weitere Produkte – veröffentlicht. Die Sicherheitsupdates beseitigen 79 Schwachstellen (CVEs), davon sieben kritische Sicherheitslücken, davon 4 als 0-day klassifiziert (drei werden bereits ausgenutzt). Nachfolgend findet sich ein kompakter Überblick über diese Updates, die zum Patchday freigegeben wurden.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kurze Information und Frage an die Administratoren unter der Leserschaft. Sicherlich ist bekannt, dass das Microsoft Deployment Tool (MDT) in Windows 11 und Windows Server 2022 nicht mehr unterstützt wird. Damit entfällt die Möglichkeit, Installationsabbilder für Desktop-Systeme und Server bereitzustellen. Die Frage: Wie handhaben die für Citrix-Umgebungen Verantwortlichen diesen Sachverhalt? Denn damit sind ja auch keine Builds des "golden" Code mehr möglich – oder sehe ich das falsch?
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Es ist ein Krimi, der nun wohl zu Ende geht. Irland hat Apple eine rechtswidrige Beihilfe in Form eines Steuererlasses in Höhe von 13 Milliarden Euro gewährt. Diese muss Irland nun von Apple einfordern. Das hat der Europäische Gerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden und damit die Rechtsauffassung der EU-Kommission aus dem Jahr 2016 entschieden. Dem finalen Urteil war ein langer Rechtsstreit vorausgegangen, der nun hoffentlich beendet ist.
Ich weiß nicht, wie viele Administratoren aus der Leserschaft für Progress OpenEdge (und Drittanbieter-Komponenten), vertrieben bzw. benutzt von proALPHA, verantwortlich sind. Es besteht aber dringender Handlungsbedarf, denn in der Software gibt es Schwachstellen, was sich auch auf ProALPHA auswirkt. Es gibt aber Software-Updates, um die betreffenden Schwachstellen zu beseitigen.
Interessante Information, die mir letzte Woche zuging und die ich nun hier im Blog einstelle. Staatliche Stellen klopfen ja immer wieder bei großen Technologieunternehmen wie Meta, Google oder Microsoft an, um Daten von bestimmten Nutzerkonten zu bekommen. Das ist bei US-Behörden Usus, und auch die Europäer sind da im gleichen Boot. Interessant ist, welche Staaten in Europa die meisten Auskunftsersuchen stellen. Die Antwort lautet: Spitzenreiter bei diesen Anfragen sind staatliche Stellen aus Deutschland (Regierung bzw. Regierungsbehörden).
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