Innerhalb der letzten Woche gab es bei Microsofts Exchange Online zwei technische Pannen, bei denen persönliche Daten für eigentlich unbefugte Dritte sichtbar wurden. Einmal wurden wegen einer falschen SPAM-Filter-Regel ausgehende E-Mails nicht verschickt, sondern Administratoren komplett als SPAM übermittelt. Und dann gab es den Vorfall, dass Nutzern von Exchange Online plötzlich Global Address Lists (GALs) von anderen Firmen angezeigt wurden. Beides sind eigentlich DSGVO-Vorfälle, für die Administratoren von Exchange Online-Kunden nichts können. Es stellt sich für mich aber die Frage, ob die Vorfälle nicht binnen 72 Stunden bei der Datenschutzaufsichtsbehörde anzeigepflichtig sind. Ich habe mal bei unseren staatlichen Datenschützern nachgefragt, warte aber noch auf Antwort.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Microsoft OneNote: Vom Notizbuch zur KI-gesteuerten Wissenszentrale News 22. April 2026
- NIST stellt National Vulnerability Database auf Triage-Modell um News 22. April 2026
- iPhone: KI optimiert jetzt den Akku – So schalten Sie clever News 22. April 2026
- Microsoft treibt KI-Offensive in Asien voran News 22. April 2026
- Österreich plant Social-Media-Verbot für Kinder News 22. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Simon bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Luzifer bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- mw bei ONLYOFFICE mit offenen Brief zu EURO-Office
- Knort bei Anthropic verlangt von neuen Nutzern Identifizierung über Persona
- peter0815 bei Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.7: OOB update fixt CVE-2026-40372
- JanM bei Progress Kemp LoadMaster: Sicherheitsupdates veröffentlicht (20. April 2026)
- M.D. bei Atlassian nutzt Benutzerdaten von Jira, Confluence etc. für AI-Training; Opt-out erforderlich
- User007 bei Malware: Website, die CPUID, HWMonitor, CPU-Z etc. hostet, gehackt
- User007 bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- Bolko bei Malware: Website, die CPUID, HWMonitor, CPU-Z etc. hostet, gehackt
- M.D. bei Anthropic verlangt von neuen Nutzern Identifizierung über Persona
- Simon bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- xx bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
- viebrix bei Kritische Schwachstelle in Microsoft-GitHub-Repository
- Alex bei Ghost-Admin brickt Samsung Smartphones beim Werksreset
Kaum zu glauben: Aber die Übernahme des Kurznachrichtendiensts Twitter durch den Milliardär Elon Musk ist schon ein Jahr her. Nach 365 turbulenten Tagen heißt Twitter nicht mehr Twitter, sondern X und es ist quasi kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Gleichzeitig zeigt das letzte Jahr, wie eine Übernahme vielleicht nicht laufen sollte, denn die Plattform verliert aktive Nutzer sowie Werbekunden und wurde in der Bewertung seit der Übernahme geradezu pulverisiert. Das wird dem erratischen Managementstil von Neubesitzer Elon Musk zugeschrieben, der wohl keine Gelegenheit ausgelassen hat, die Leute gegen sich aufzubringen. Nachfolgend kurz ein Rückblick auf eine "turbulente" Zeit.
[
[


MVP: 2013 – 2016




