Microsofts Suchmaschine Bing bzw. deren von ChatGPT bereitgestellt AI-Funktionen sind aktuell heftig in die Kritik geraten, weil sie im Wahlkampf in Bayern und Hessen schlicht Falschinformationen liefern. Mir sind vor wenigen Stunden gleich zwei Vorfälle unter die Augen gekommen, wo Bing Chat irgendwo als Wahlhilfe komplett versagt. Ein Fall betrifft die Hessenwahl, wo ein falscher Kandidat für den Stuhl des Ministerpräsidenten genannt wurde. Der zweite Fall betrifft den Vorsitzenden der Freien Wähler in Bayern, Hubert Airwanger, der fälschlich als Corona-Leugner bezichtigt wird. Ziemlich unschön, wenn man mal postuliert, dass die Leute sich über Bing und dessen AI-Funktionen valide Informationen besorgen sollen. Inzwischen wird der Ruf nach politischer Regulierung von Bing Chat laut – und das berechtigt.
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Kleiner Schlenker zum Musterbeispiel, wie man eine Plattform wie Twitter ruiniert. Es sieht so aus, als ob Elon Musk es doch noch schafft, seine nun X genannte Plattform an die Wand zu fahren. Die Werbeumsätze brechen ein und gehen Monat für Monat zurück, deutsche Firmen gehen als Werber stiften und Musk fährt weiter seinen Crash-Kurs. Derweil verzeichnet Mastodon einen stetigen Zuwachs – und im Hintergrund werkelt eine Mannschaft um Jay Graber und Jack Dorsey am Twitter-Nachfolger BlueSky. Threads von Facebook-Mutter Meta ist ja in Europa nicht verfügbar. Hier ein Blick auf einige dieser neuesten Entwicklungen, von Twitter-Volten bis zu meinen Einschätzungen bezüglich BlueSky und Mastodon.
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