[English]Es gibt einige Neuigkeiten, was Windows 11 und Windows 10 IoT betrifft. Indirekt hat Microsoft nun einen Hinweis gegeben, dass das nächste Feature-Update für Windows 11 wohl Ende 2023 als Version 23H2 per Enablement Updates kommt. Und für Leute, die sich 2025 nicht von Windows 10 verabschieden möchten, gibt es auch eine entsprechende Nachricht. Ab August 2023 lässt sich Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 lizenzieren. Dann gibt es Support bis 2031. Und der Verkauf über OEMs wurde (imho) auf Druck der Kundschaft auf Volumenlizenzen ausgeweitet.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Microsoft hat den Edge-Browser zum 13. Juli 2023 auf die Version 114.0.1823.82 aktualisiert. Bereits am 10. Juli war die Version 114.0.1823.79 erschienen. Die
Die Standard-Schriftart in den Microsoft Office-Anwendungen war bisher Calibri. Nun ersetzt Microsoft diese Schriftart durch den neuen Fot mit dem Namen Aptos. Die Schriftart hatte vor zwei Jahren schon mal als Bierstadt Schlagzeilen gemacht. Ergänzung: Es mag gute Gründe für diesen Schritt geben – solange Microsoft aber die Nutzer in Windows 10/11 mit einem kaputten ClearType-Font-Rendering abspeist, ist das alles hohl.
In den USA kocht gerade ein riesiger Datenschutzskandal hoch. Einige Steuerberatungsfirmen, die US-Amerikaner in Steuerangelegenheiten vertreten, haben die vertraulichen Daten von Steuerpflichtigen mit Meta (Facbook-Mutter) und Google geteilt. Die Unternehmen nutzten diese Informationen für zielgerichtete Werbung. Nun wird das Ganze Ausmaß deutlich, es sind wohl sehr viele US-Amerikaner betroffen und den Firmen drohen Milliardenstrafen.
[English]Sicherheitsanbieter Armis und Honeywell warnen gemeinsam vor neun Schwachstellen (Crit.IX), von Armis Sicherheitsforschern in den Honeywell's Experion® Platforms gefunden wurden. Dies ist eine Lösung im Bereit der Industrieautomatisation. Die Schwachstellen ermöglichen eine nichtautorisierte Remote-Code-Ausführung auf älteren Versionen der Honeywell Server und Controller. Bei einer Ausnutzung würde dies dem Angreifer ermöglichen, Geräte zu übernehmen und die Prozesse auf den DCS-Controllern zu verändern, sowie dies auf den Engineering Workstations, die die DCS-Controller verwalten, sogar zu verbergen. Von Tenable liegt mir zudem eine Information vor, dass auch Schwachstellen in Rockwell Automation ControlLogix (OT-Plattform) geschlossen wurden.
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