Die zunehmenden Diskussionen um die digitale Unabhängigkeit Europas führt dazu, dass die US-Cloud-Anbieter "europäische Cloud-Lösungen" anbieten. Nach Microsoft hat auch Amazon Web Services (AWS) am heutigen 15. Januar 2026 den Start seiner "Euro-Cloud-Angebote" für europäische Kunden bekannt gegeben. Ob die AWS Digital Souveigny "Euro-Cloud" wirklich hält, was sie verspricht: Nämlich digitale Souveränität von den USA?
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Anbieter Palo Alto Networks hat für sein Firewall-Betriebssystem PAN-OS 10.1 (und höher) gerade ein Sicherheitsupdate veröffentlicht, um die Schwachstelle CVE-2026-0227 zu schließen. Über diese Schwachstelle waren Angreifer in der Lage, einen Denial of Service (DoS) Angriff auf Firewalls zu fahren.
Die Sicherheitsupdates für Windows vom 13. Januar 2026 verursachen in verschiedenen Umgebungen Verbindungs- und Authentifizierungsfehler bei Zugriffen auf Cloud-Angebote. Das hat Microsoft in einem Known Issues-Supportbeitrag zum 14. Januar 2026 bestätigt. Betroffen sind sowohl Windows Clients als auch Windows Server, an einem Fix wird gearbeitet.
Die EU-Kommission plant mit ihrem Paket "Digital Omnibus" eine Vereinfachung bestimmter DSGVO- und KI-Regularien. Den US-Tech-Firmen geht das nicht weit genug – sie kooperieren mit extremen rechten Parteien in der EU, um die Aufweichung der DSGVO und weiterer Digitalregeln durch das Paket "Digital Omnibus" noch weiter zu treiben und die DSGVO (GDPR) in der EU zu schleifen. So lautet der Vorwurf der gemeinnützigen Organisationen Corporate Europe Observatory (CEO) und LobbyControl.
Am 13. Januar 2026 (zweiter Dienstag im Monat, Microsoft Patchday) hat Microsoft mehrere sicherheitsrelevante Updates für Microsoft Office veröffentlicht. Diesen Monat wurden gravierende Schwachstellen in Office geschlossen (siehe auch den Blog-Beitrag 


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