[English]Zum 11. April 2023 hat Microsoft einen Schwung Sicherheitsupdates für die noch unterstützten Windows-Versionen veröffentlicht, die teilweise kritische Schwachstellen beseitigen. Administratoren und Nutzer, die Trend Micro Endpoint unter Windows einsetzen, müssen bei den April 2023-Updates aufpassen. Der Hersteller hat ein Problem bestätigt, dass seine Antivirus-Lösung nicht mit den April 2023-Updates für Windows kompatibel ist und es Probleme gibt. Hier ein Überblick, was es zu wissen gibt.
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Microsoft hat den Edge-Browser am 19. April 2023 im Stable Channel auf die Version 112.0.1722.54 aktualisiert (Sicherheits- und Bug-Fixes). Leser haben mich auf das neue Update des Browsers hingewiesen. Laut
[English]Microsofts Entwickler haben "kürzlich" eine funktionale Änderung an ihren Office-Anwendungen für Windows vorgenommen und eine bisher integrierte Funktion als eigenständigen Prozess Artificial Intelligence (AI) Host implementiert. Die neue Komponente ai.exe scheint aber bei einigen Nutzern zu Ärger zu führen, weil der Prozess CPU-Leistung abzieht. Und mir ist ein Fall unter die Augen gekommen, bei dem Verbindungen zu einem Terminalserver durch ai.exe um das 10fache ausgelastet wurden. Ich ziehe es mal separat heraus, weil es wohl mehr Nutzer und Administratoren tangieren könnte.
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Microsoft liefert sich mit anderen Firmen ja so etwas wie ein "Rattenrennen" um die schnellste KI-Einführung in Produkten. Bing, Office etc., kaum noch ein Microsoft-Produkt, in dem LLM-Funktion in Form von CoPiloten (ChatGPT) Einzug halten sollen. Auf der Hannover Messe spricht Deutschland-Chefin Marianne Janik von einer "historischen Chance" durch KI für die Industrie. Gleichzeitig ist mir ein Artikel von einem Rechtswissenschaftler unter die Augen gekommen, der sich mit der Frage der DSGVO-Kompatibilität von ChatGPT & Co. befasst. Die Botschaft: Ja, man könnte ChatGPT & Co. DSGVO-konform einsetzen, aber man muss genau hinschauen und die Hersteller müssten das Zeugs entsprechend entwickeln. Und hier erwachen meine Zweifel, dass das klappt. Nachfolgend ein Abriss dieser Themenfelder.
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Der Allianz-Gruppe wird von der Bundesfinanzaufsicht (BAFIN) eine "mangelhafte" IT bescheinigt. Das könnte das Unternehmen in eine prekäre Lage bringen, wenn die Bundesfinanzaufsicht (BAFIN) den nächsten Schritt geht und Kapitalaufschläge erhebt. Dann droht dem Unternehmen eine Forderung von fast zwei Milliarden Euro.


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