[English]Beunruhigende Informationen, die mich gerade erreicht haben. Nicht auf dem aktuellen Patchstand befindliche Microsoft Exchange On-Premises-Server sind anfällig für Angriffe über die ProxyNotShell-Schwachstellen. Vor Weihnachten gab es dann die Information, dass die Hackergruppe FIN7 seit längerem eine automatisierte Angriffsplattform zum Eindringen in verwundbare Exchange-Server aufgesetzt habe. Und nun erreicht mich die Information, dass möglicherweise bis zu 70.000 Exchange-Server weltweit verwundbar für FIN7 ProxyNotShell-Angriffe sind. Ich habe mal für Deutschland nachgeschaut, mit über 13.000 Systemen sind wir "Spitzenreiter" in Europa.
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Ich fasse mal zwei Meldungen der letzten Stunden zusammen. Die WWK Versicherungen sind Mitte Dezember 2022 Opfer eines Cyberangriffs geworden. Nach einem Phishing-Angriff, bei dem Zugangsdaten erbeutet wurden, ist sich das Unternehmen nicht sicher, ob nicht persönliche Daten abgezogen werden konnten. Und der Chef der Zurich-Versicherung hat laut darüber nachgedacht, dass angesichts der sprunghaften Zunahme der Sicherheitsvorfälle Schäden von Cyberangriffen künftig nicht mehr versicherbar sein könnten.
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In den letzten Jahren sind sie in Irland in manchen Kreisen zu einem unerwünschten Gast geworden: Große Datenzentren werden als Usurpatoren in Irland angesehen. Diese beanspruchen riesige Flächen, benötigen sehr viel Energie aus dem Stromnetz, und liefern wenig an Nutzwert an die Gemeinschaft zurück, so der Vorwurf der Kritiker. Ist das Bild wirklich so einfach? Oder gehören große Rechenzentren im Informationszeitalter als wesentlicher Bestandteil des modernen Lebens dazu.
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