Die Stadtverwaltung der belgischen Stadt Antwerpen ist von einem Cyberangriff betroffen. In Folge mussten IT-Systeme heruntergefahren werden, was Dienste für Bürger, Schulen, Kindertagesstätten und die Polizei getroffen hat. Der Vorfall hat sich in der Nacht von Montag, den 5. Dezember, auf Dienstag, den 6. Dezember 2022, ereignet. Der Cyberangriff wurde von rtbf.be in diesem Artikel (französisch) gemeldet. Der Standard bestätigte hier diesen Vorfall – all zu viele Details sind aber nicht bekannt. Auch die Kollegen bei Bleeping Computer haben wenig zu den Hintergründen – die Server des Service Providers Digipolis wurden wohl angegriffen. Aktuell versucht die IT die Systeme mit alten Backups wiederherzustellen.
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Microsoft erhöht die Preise für neue First-Party-Spiele, die für die Xbox Series X|S entwickelt wurden. Das wird wohl Spiele wie Forza Motorsport, Redfall und Starfield betreffen, die ab 2023 wohl 70 US-Dollar kosten (bisher 60 US-Dollar). Damit schließt Microsoft sich wohl dem Trend anderer Spielehersteller an.
Google hat bereits zum 5. Dezember 2022 Feature-Updates (Feature Drop) für seine Pixel-Familie (Smartphones, Watch und EarBudy) veröffentlicht. Von einer kostenlosen VPN-Funktion für die Pixel 7/7 Pro über verbesserte Sicherheitseinstellungen bis hin zu Clear Calling und erweiterter Schlafüberwachung ist einiges dabei.
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Seit die Datenschutzkonferenz (DSK) Microsoft 365 als nicht DSGVO-konform eingestuft hat, ist die Unsicherheit groß. Firmen, Behörden, Schulen, die auf Office 365 oder Microsoft 365 setzen, handeln dem Beschluss der DSK nach (vermutlich) datenschutzwidrig. Microsoft hat eine eigene Stellungnahme herausgegeben und Juristen bringen sich in Stellung, um den DSGVO-konformen Einsatz zu begründen. Der Thüringer Datenschutzbeauftragte Lutz Hasse will jetzt mit Firmen über dieses Thema reden – am Ende des Prozesses könnte ein Verbot drohen. Hier ein kleiner Abriss, um was es geht, wo wir stehen, und wie es weiter gehen könnte.
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Die jüngsten Diskussionen um den Austausch der Praxis-Konnektoren und die geplante zentrale elektronische Patientenakte haben es mal wieder gezeigt: in puncto Digitalisierung geht im deutschen Gesundheitswesen Vieles schief. Auf dem 10. Kongress der Freie Ärzteschaft (FA) in Berlin, wies der Tübiger Psychoanalytiker Prof. Reinhard Plassmann auf die drohenden Gefahren der elektronischen Patientenakte (ePA) hin. Plassmann warnt die auf dem Kongress anwesenden Ärzte vor "toxischen elektronischen Zugriffen" auf die zufällig oder gezielt in der ePA erhobenen Daten und sieht die Ärztliche Schweigepflicht aufs Spiel gesetzt.
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