[English]Das französische Bildungsministerium hat den Einsatz von kostenlosen Lösungen wie Microsoft 365 oder Google Workspace an Frankreichs Schulen verboten. Begründet wird dies mit Datenschutzbedenken, denn die betreffenden Angeboten ständen nicht im Einklang mit der IT-Strategie Frankreichs und verstießen gegen EU-Recht.
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Fast täglich werden neuen Fälle von Ransomware-Infektionen bei Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen bekannt. Sicherheitsanbieter Trend Micro (TM) hat nun seinen Cyber Risk Index (CRI) für das erste Halbjahr 2022 vorgelegt. Jedes Dritte in Deutschland befragte Unternehmen gibt laut TM an, in den letzten zwölf Monaten Sicherheitsvorfälle erlebt zu haben, in deren Folge Kundendaten verloren oder gestohlen wurden. Bei 29 Prozent sind es sogar sieben oder mehr Vorfälle. Damit liegt der Anteil knapp unter dem europäischen Wert von 34 Prozent. Schwierigkeiten hatten viele Unternehmen insbesondere damit, über eine stetig wachsende Cyberangriffsfläche den Überblick zu behalten und sie zu verteidigen.
Ich gehe davon aus, dass Administratoren durchaus Sicherungskopien ihrer Domain-Controller erstellen, um im Katastrophenfall die IT-Umgebung wieder restaurieren zu können. Aber Hand auf's Herz: Wer ist denn sicher, dass sich die Backups im Fall der Fälle per Restore auch zurücklesen und funktionsfähige Systeme restaurieren lassen. Frank Carius hat sich um diesen Aspekt einige Gedanken gemacht und das Ganze in einem Blog-Beitrag auf MS-FAQ dokumentiert.
Kleiner Hinweis in eigener Sache. Gerade ist die 5. Auflage meines Titels Android für Smartphone und Tablets aus der von mir bereits 2001 beim Markt+Technik-Verlag konzipierten Buchreihe Leichter Einstieg für Senioren erschienen. Die Buchreihe richtet sich an Einsteiger ab 50 Jahren, die bestimmte Sachverhalte genauer wissen möchten. Beim gegenständlichen Titel geht es um Android, wie es heute auf Smartphones oder Tablets verwendet wird. Mehr Details zum Buch gibt es drüben im Bücherblog im Beitrag
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Der US-Zahlungsdienstleister PayPal hat damit begonnen, bereits in 2022 eine Gebühr für inaktive Benutzerkonten zu berechnen. Die Woche ist nun bei mir eine höchst obskure Mail von PayPal eingeschlagen, die mich zur Anmeldung am PaypPal-Konto aufforderte. Ich hießt die Mail für Phishing – was sie aber wohl nicht ist – und habe den Fall mal etwas genauer aufbereitet.


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