[English]Seit dem Wochenende ist eine neue Schwachstelle CVE-2022-30190 unter dem Namen Follina unter Windows in Kombination mit Microsoft Office bekannt. Inzwischen warnen das US CISA und auch das BSI vor dieser Schwachstelle – während Sicherheitsforscher erste Angriffe über diese 0-day-Schwachstelle durch chinesische APTs beobachtet haben. Inzwischen ist auch klar, dass diese Angriff auch ohne Microsoft Office funktionieren. Die Schwachstellen CVE-2022-30190 könnte das nächste große Ding in Sachen Sicherheit werden, wenn auch Virenschutzlösungen infizierte Dokumente erkennen. Hier ein Überblick über die aktuellen Erkenntnisse.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Seit dem 24. Mai 2022 kommt es im deutschen Handel bundesweit zu Problemen beim bargeldlosen Zahlen mit Kredit- und Girokarten, weil Kartenzahlungsterminals H5000 des Herstellers Verifone ausgefallen sind (ich hatte hier im Blog mehrfach, auch die technischen Details) berichtet. Im Handel haben betroffene Ketten wie Aldi-Nord und Netto begonnen, die Geräte in ihren Filialen auszutauschen. Die aufgetretene Störung ist aber meinen Recherchen nach ein Scheitern mit Ansage. Inzwischen ermittelt die BaFin und versucht sich einen Überblick zu verschaffen, was los ist und wie viele Geräte betroffen sind. Hier ein Statusupdate zum 31. Mai 2022.
Kleines Update in Sachen Flubot. Die Cyberkriminellen hinter FluBot greifen Smartphone-Nutzer in Europa mit einer Neuauflage ihrer Smishing-Kampagne an, um die Malware zum Stehlen persönlicher Banking-Daten auf mobilen Telefonen in Europa zu verbreiten. Deutschland ist von allen Ländern am stärksten betroffen: 37,39 % der von Bitdefender beobachteten Angriffsversuche fanden hierzulande statt. Die Tage warnte Bitdefender, dass sich die Banking-Malware FluBot sich im Zuge neuer Kampagnen wieder auf Smartphones in Deutschland ausbreitet.
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