Apps in Apples iTunes App-Store sind sicher, so die weit vorherrschende Meinung vieler Zeitgenossen. Mir sind jetzt zwei Info-Splitter unter die Augen gekommen, die zumindest Kratzer am Lack hinterlassen dürften. Denn eine Untersuchung der Top-Apps im Apple Store ist zum Ergebnis gekommen, dass fast 2 Prozent der umsatzstärksten Apps im Apple App-Store schlicht auf Betrug basieren. Der Schaden wird auf 48 Millionen Dollar beziffert. Und gerade wurde durch Gerichtsdokumente bekannt, dass Apple einer Studentin Millionen an Entschädigung gezahlt hat, weil ein Support-Mitarbeiter des von Apple für Gerätereparaturen beauftragten Dienstleisters Pegatron etwas "freizügigere Fotos" der Frau von deren Gerät ins Internet hochgeladen hatten.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Berliner Gericht erlaubt Video-Überwachung in Schwimmbädern News 6. Mai 2026
- BfDI meldet Rekord bei Datenschutz-Beschwerden – 45 Millionen Euro Strafe für Vodafone News 6. Mai 2026
- USA verschärfen Kurs: KI-Riesen unterziehen sich staatlicher Sicherheitsprüfung News 6. Mai 2026
- Google Chrome installiert heimlich 4GB große KI-Modelle News 6. Mai 2026
- Nvidia setzt auf lokale KI-Agenten und optische Netzwerke News 6. Mai 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Yossarian zu KI-Splitter: Banken wollen KI-Kredite loswerden; KI-Entlassungen killt Firmen, KI-Leaks und mehr
- Ich bin glücklich. zu Bose Soundtouch Geräte ab heute funktionsreduziert (6. Mai 2026)
- User007 zu YouTube Memory-Leak macht in Browsern Probleme
- Günter Born zu KI-Splitter: Banken wollen KI-Kredite loswerden; KI-Entlassungen killt Firmen, KI-Leaks und mehr
- Günter Born zu D-Trust zieht am 8. Mai 2026 S/MIME-Zertifikate zurück
- McAlex777 zu KI-Splitter: Banken wollen KI-Kredite loswerden; KI-Entlassungen killt Firmen, KI-Leaks und mehr
- Norddeutsch zu SSL.com rotiert Root-Zertifikate am 5.5.2026; es hat bei der Denic gerumpelt
- Jonathan zu Diskussion
- Anonym zu D-Trust zieht am 8. Mai 2026 S/MIME-Zertifikate zurück
- Anonym zu Datenleck bei BVG, DSGVO-Verwarnung wegen ungelöschter Daten
- Rainer Benecke zu Android GMail-App: Probleme beim Zugriff auf MS365
- Jan zu YouTube Memory-Leak macht in Browsern Probleme
- Anonym zu Datenabfluss/Betrug bei Tropical Islands (Berlin)?
- gast zu KI-Splitter: Banken wollen KI-Kredite loswerden; KI-Entlassungen killt Firmen, KI-Leaks und mehr
- Carl Breen zu SSL.com rotiert Root-Zertifikate am 5.5.2026; es hat bei der Denic gerumpelt
Ende Mai wurde ein vereitelter Cyberangriff auf US-Regierungsinstitutionen (und weitere Einrichtungen weltweit) bekannt. Microsoft hatte das Ganze wohl frühzeitig erkannt und den Angriff vereitelt. Hinter dem Angriff werden die gleichen Akteure wie beim Solarwinds-Fall vermutet. Für Microsoft ist das ein Beleg, dass die Cloud-Dienste bestens gegen solche Angriffe schützen.
[
[
Der 1. Juli 2021 ist ein wichtiges Datum für alle Online-Besteller, die Waren aus dem Nicht-EU-Ausland, speziell China, aber auch USA oder Großbritannien beziehen. Denn ab dem genannten Datum entfällt die bisherige Freigrenze für Sachwerte nicht höher als 22 Euro. Für diese Waren waren bisher keine Einfuhrabgaben zu entrichten (Artikel 23 und 24 Zollbefreiungsverordnung). Dies gilt für Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. 


MVP: 2013 – 2016




