Urlaub: Teure Verkehrssünden im Ausland

Wer mit dem Auto in Urlaub fährt und im Ausland unterwegs ist, sollte möglichst gegen keine Straßenverkehrsregeln verstoßen. Das kann im Ausland nämlich richtig teuer werden.

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Zu schnell gefahren, Handy am Steuer, falsch geparkt oder zu viele Promille, alles hat seinen Preis. Handy am Steuer schlägt in Estland mit bis zu 400 Euro zu buche – aber auch in Schottland oder in den Niederlande ist man mit 230 Euro gut dabei. In Spanien wird dieser Verstoß mit einem Rabatt von 30 Euro ‘nur’ mit 200 Euro geahndet.

Rasern, die in Schottland mit 50 km/h über dem zulässigen Limit geblitzt werden, drohen bis zu 2.890 Euro Bußgeld. Die Promillegrenze von 0,5 in Dänemark gerissen, schon wird ein Netto-Monatsverdienst fällig. In Schottland sind es 5.700 Euro, die bei einem Alkoholdelikt am Steuer drohen. Die ganze Liste der Bußgelder bei verschiedenen Verkehrsverstößen im Ausland hat der ADAC in diesem PDF-Dokument veröffentlicht. (via)


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