Volkswagen hat arge Probleme mit seinem VW Golf VIII, die bereits 2019 absehbar waren. Die Software des Infotainment-Systems läuft nicht stabil und glänzt durch Ausfälle. Jetzt ruft VW die 56.000 Fahrzeuge in die Vertragswerkstätten zurück, um die Software zu aktualisieren. Ich habe ein paar Informationen drüben im 50 Plus-Blog zusammen gefasst.
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MVP: 2013 – 2016





Dass VW in Sachen Software die Speerspitze der Inkompetenz darstellt, ist schon lange bekannt. Da muss man sich nur den Id3 anschauen. Letztendlich ist VW aber nicht alleine was Probleme angeht. Was man heute klar sagen kann, ist, dass die Zeiten von langlebigen und zuverlässigen Autos vorbei sind. Wir sind diesbezüglich wieder auf dem Stand der 70er und 80er. Nur sind es statt Rost und Co andere Dinge wie die Software und der Technikballast, die zwangsläufig Probleme bereiten werden. Ob ein Hersteller nach 15 oder 20 Jahren noch ein Softwareupdate ausliefert? Wohl nicht. Ob ein 2020er Auto noch mit einem 2030er Mobiltelefon kompatibel sein wird? Zumindest fraglich. Autos veralten inzwischen extrem schnell und aufrüsten ist nicht möglich. In den 90ern war das z.b. beim Radio dank DIN-Schacht noch möglich. Daher haben auch nicht wenige Autos aus den 80ern und 90ern modernere Radios als welche aus den 2010ern. In jedem Fall haben sie die Möglichkeit was moderneres einzubauen.
Weshalb trennt man das Multimedia nicht wieder komplett von den Steuergeräten die man zum Fahren benötigt?
Steuergeräte die zum betreiben des Fahrzeugs benötigt werden brauchen im Normalfall keine Softwareupdates da sich der Funktionsumfang und die Hardwareumgebung nicht ändert. Da mittlerweile häufig 2 getrennte Bildschirme da sind können die Fahrzeugeinstellungen auf dem Digitalen Cockpit laufen. Wichtige Sachen die man häufig braucht bekommen wieder eine Taste. Einzig die Darstellung der Navigationskarte und dem gewählten Radiosender auf dem Zentralen Bildschirm würde wegfallen
Multimedia Systeme benötigen Updates regelmäßig. Sinnvoll ist es das Multimediasystem als DIN Schacht Gerät auszuführen. Dann kann es im Fehlerfall einfach ausgetauscht werden. Auch ein umrüsten auf ein neues gerät wäre problemlos möglich.
"Weshalb trennt man das Multimedia nicht wieder komplett von den Steuergeräten die man zum Fahren benötigt?"
Ganz einfach: weil erstens der Besitzer dann nicht zwangsläufig nach 5 oder 10 Jahren ein nahezu hoffnungslos veraltetes Auto hätte und zweitens weil Reparaturen dadurch extrem teuer werden. Erstens weil alles komplexer ist und mehr ausgetauscht/behoben werden muss und zweitens weil das nur in einer teuren Fachwerkstatt gehen wird.
Aus diesem Grund wird es auch keine offenen Schnittstellen geben, über die Geräte wie das Radio mit dem Kombiinstrument oder den Lenkradknöpfen kommunizieren könnten. Dann könnte man ja ganz einfach das veraltete Radio gegen ein neues, günstiges austauschen anstatt gleich ein neues Auto zu kaufen, dass trotzdem wieder veraltet sein wird.
In Zukunft wird es ohnehin auf Carsharing hinauslaufen. Die Unterhaltskosten für ein Auto werden sich "Gelegenheitsfahrer" kaum noch leisten können. Besonders bei E-Autos, deren Akkus auch ohne Nutzung verschleißen und deren Anschaffungskosten sehr hoch sind. Derzeit sind sie schon so abartig hoch, dass man froh sein wird, wenn die in 10 Jahren so viel kosten wie heute ein Verbrenner.