[English]Zum 6. Februar 2024 haben die Mozilla-Entwickler das Updates des Firefox Firefox 122.0.1 veröffentlicht. Es ist ein Wartungsupdate, welches einige Fehler korrigieren soll. Inzwischen hat sich bereits ein Leser im englischsprachigen Blog gemeldet, und berichtet, dass dieses Update heute Morgen installiert wurde, und der Firefox unter Ubuntu 14.04 nicht mehr funktioniert. Es wird der Fehler "Couldn't load XPCOM" in ./firefox/libxul.so: undefined symbol: gdk_window_show_window_menu gemeldet. Noch jemand, der das beobachtet hat?
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Aus welchem Grund sollte ein 122.0.1 installiert werden wenn schon 123.0 aktuell ist und sogar Linux-Mint schon lange das Update auf 123.0 anzeigt und die sind immer die letzten mit Updates.
Ubuntu 14.04 ist schon seit "geraumer" Zeit ausm Support gefallen, vlt sollte derjenige mal upgraden?
Ja genau -siehe hier!
https://ibb.co/L5PDxdP
Ubuntu 14.04? Ist 24.04 gemeint oder wirklich dieses alte System?
XPCOM ist das alte System für Erweiterungen in Firefox. Ist aber eigentlich schon lange tot, seit auch Firefox für Erweiterungen die WebExtensions Schnittstelle benutzt. Und XUL wird auch schon lange nicht mehr von Firefox benutzt.
Möglicherweise hat der Benutzer versucht, von einer Uraltversion von FF upzudaten und dabei ist etwas schiefgelaufen. Dafür würde auch sprechen, dass er als Ubuntu-Version 14.04 angegeben hat.
Warum gibt es dann selbst beim FF123 XULrunner Fehlermeldungen?
Wie bereits oben beschrieben:
Unsauberes Update, daher Vermischung von alten und neuen Programmdateien. Abhilfe: Saubere Deinstallation (vorher ggf. Profilordner sichern) und danach Neuinstallation.
Siehe auch:
https://support.mozilla.org/en-US/questions/1425472
https://support.mozilla.org/en-US/questions/1359193
https://www.thunderbird-mail.de/lexicon/entry/241-xul-runner-error-platform-version-is-not-compatible/
Häh? FF 122.0.1 ist doch schon nicht mehr aktuell. Und Ubuntu 14.04 ist für normale Anwender doch auch schon lange EOL. Selbst der verlängerte Enterprisesupport müsste jetzt in Kürze enden.
Insofern gibt es eigentlich ohnehin nur einen Weg: System mit aktueller Software ausstatten (und dabei möglichst neu aufsetzen).