Google-Fotos: Einschränkungen und KI-Auswertung; Zeit für einen Exit

Das Großteil der Android-Benutzer dürfte noch Google Fotos als App auf dem Mobilgerät nutzen. Die Fotos wandern dann (in Standardeinstellung) zum Dienst Google Fotos. Hier wird es aber Zeit für einen Exit, da die Funktion mehr und mehr eingeschränkt wird, und Google nun die Fotos für KI-Training verwendet wird.

Ein kurzer Blick auf Google Fotos

Google Fotos (englisch Google Photos) ist ein Onlinedienst des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC zur Speicherung von Bildern und Videos. Bei Android sorgt die Fotos-App von Google dafür, dass die Fotos, die lokal von der Kamera am Smartphone aufgenommen werden, zu Google Fotos synchronisiert werden.

Ich hatte aber bereits 2021 im Beitrag Google Fotos beendet unbegrenzte gratis Cloud-Speicherung am 1. Juni 2021 berichtet, dass Google die Möglichkeit, Fotos kostenlos bei Google Fotos zu sichern, begrenzt. Seit dieser Zeit waren nur noch 15 GByte Kapazität kostenlos nutzbar (nur Besitzer eine Google Pixel Smartphone erhielten etwas mehr Speicherkapazität).

Mein Exit von Google Fotos

Persönlich habe ich mich auf meinem Android-Smartphone von Google Fotos verabschiedet. Die Option zum Sichern der Fotos war in der Android Fotos-App schon immer deaktiviert.

Fotos-App will Bilder in der Google Cloud sichern

Ich habe die betreffende Option in der Fotos-App auf "Aus" gestellt, musste aber alle paar Wochen feststellen, dass mir plötzlich wieder das Speichern in der Google Cloud angeboten wurde. Das soll sich zwar durch gezielte Abmeldung vom Android-Google-Konto in der App unterbinden lassen. Aber als dann Google damit anfing, mehr und mehr KI-Funktionen in Android einzuführen, habe ich die Reißleine gezogen. Im Blog-Beitrag Digital Independence-Day (März 2026): Android-Apps von Google ersetzt habe ich angemerkt, dass ich die Fotos-App von Google gegen eine alternative Android-App zur Verwaltung der Fotos auf dem Smartphone verwende. Gesichert werden die Fotos eh auf einer lokalen Festplatte mit zusätzlichen Backups.

Ergänzung: Vor einigen Tagen ist mir dieser Tweet untergekommen. Dort weist jemand darauf hin, dass Google jedes Foto, was man jemals aufgenommen habe, gespeichert habe – sogar die, die gelöscht wurden. Unter der Google-Seite  photos.google.com/trash soll man die Fotos einsehen können – dieser Bereich ist bei mir aber leer. Laut Tweet sollen gelöschte Fotos noch bis zu 60 Tagen im Papierkorb zu finden sein.

Google Fotos mit KI-Slop aber sonst beschnitten

Insgesamt hat Google keine glückliche Hand, die Nutzer für Google Fotos zu begeistern, so mein Eindruck. In den USA sollte die Fotosuche KI-gestützt werden. Aber Google musste bei der KI-gestützten Suchfunktion "Ask Photos" nach unzähligen Beschwerden der Nutzer nachgeben. Die Google Fotos-Funktion bekam in den USA eine Funktion, um die KI-gestützte Suchfunktion "Ask Photos" abzuschalten. Ich hatte im Beitrag Google macht bei Fotos-App Rückzug bei AI-Suche; trickst aber bei der App-Entwicklerregistrierung berichtet.

Bereits im Februar 2026 hatte Blog-Leser Florian mich per Mail kontaktiert und schrieb: "Ich weiß ja nicht ob Du das Thema schon mal behandelt hast. Aber Google hat im Laufe der Jahre den Zugang für 3. Party Produkte zu Google Photos komplett eingeschränkt." Er verwies auf den Eintrag Please ensure that upcoming scopes deprecation does not break gphotos-sync im Issues-Tracker. Florian schrieb dazu:

"Seit letztem Jahr, gibt es keine API mehr welche ein Backup erlauben würde. Nur noch ein Google-Takeout bleibt. Google Drive Integration wurde 2019 eingestellt. Völlig sinnlos. Im Issue Tracker gibt es sogar Leute die der EU Kommision geschrieben haben … mit der Antwort, dass Google Photos nicht unter den DMA fällt.

Also klassische Methoden, z.b. rclone, sind nicht mehr möglich.
Es ist übrigens auch nicht mehr möglich, sinnvoll größere Mengen an Fotos hochzuladen zum Dienst, also um z.b. eine Foto Sammlung Einheitlich zusammen zu führen."

Der Leser hat dann noch auf eingestellte Projekte wie gphotos-sync oder auf die rclone-Einschränkungen verwiesen.

Google will Fotos für AI-Training nutzen

Mir ist die Tage nachfolgender Tweet untergekommen, der sich auf Googles neue Funktion "Personal Intelligence" bezieht. Forbes schreibt zum 20. April 2026 in diesem Artikel, dass Googles neues "Personal Intelligence"-Feature, das die gesamte Google Photos-Bibliothek scannen könne, um KI-generierte Inhalte mit realen Bildern von Nutzern und Angehörigen zu erstellen und Verhaltensprofile aufzubauen.

Google Foto AI-Scan

Das Feature ist laut Forbes-Bericht vom 20. April 2026 opt-in und soll Gemini mehr persönlichen Kontext, ohne manuelle Uploads, geben. Weitere Beiträge gibt es hier und hier. Google betont jedoch, dass kein direktes Modell-Training auf privaten Fotos erfolgt. Der Beitrag hat aber Debatten zu Datenschutz und Überwachung ausgelöst (siehe z.B. hier). Es wird eine lokale Speicherung der Fotos und Rückzug von der Cloud empfohlen, um KI-Nutzung privater Bilder zu vermeiden. Ich versuche auf meinen Android-Geräten die Google AI-Funktionen zu deaktivieren wo es nur geht. Wird Zeit für eine Alternative zu Googles Android, die breiter auf bezahlbaren Smartphones bereitsteht.

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42 Kommentare zu Google-Fotos: Einschränkungen und KI-Auswertung; Zeit für einen Exit

  1. Ein Leser sagt:

    Moin zusammen,

    so ganz verstehe ich es noch nicht.

    Ich auch die Gallery App betroffen? Oder die Kamera App?

    Aktuell bin ich gerade dabei die ganzen "standard"-apps mit fossiy Alterataiven auszutauschen, das klappt erstaunlich gut, vielleicht gab ich aber noch eine APP übersehen`?

    Für Hilfe oder eine Erklärung bin ich dankbar.

    • Günter Born sagt:

      Die Kamera-App kommt doch meist vom Hersteller des Geräts. Aber die Android Fotos-App von Google ist direkt an Google Fotos angeflanscht und versucht, die Fotos zu synchronisieren. Als Anwender musst Du höllisch aufpassen, dass da die Synchronisation nicht irgendwann ungewollt aktiviert wird. Ich achte ja verstärkt auf so etwas, musste aber irgendwann feststellen, dass nach irgend einem Android-Update plötzlich einzelne Fotos bei Google synchronisiert worden waren …

      • Anonym sagt:

        "Ohne Konto verwenden" wählen

        • Günter Born sagt:

          Nö, die App stilllegen und auf eine andere App aus dem FDROID-Store ausweichen – halte ich für die deutlich bessere Alternative.

          • Anonym sagt:

            Klar, aber das wäre in Zwischenlösung wenn man das nicht will

          • Anonym sagt:

            F-Droid hat sich in wenigen Wochen erledigt. Google macht den Weg der externen Installationen augenscheinlich dicht.

            Siehe:
            keepandroidopen.org/de/

            Aber ja, definitiv: Google Fotos nutzt man nicht. Ebenso wenig Google Drive und andere Dienste.

            • User007 sagt:

              Njäääh…ist das nicht wieder zu absolutistisch radikal?
              Wenn man's doch bewußt nutzt, dann spricht doch eher nichts gegen eine Nutzung, oder?

              • Anonym sagt:

                Gedankenspiel (wie bei WhatsApp und anderen Diensten).

                Du machst gerne Fotos. Sei Dir gegönnt. Du hast auch 3-4 Fotos von mir gemacht, in privater, lustiger Runde.

                Wann genau habe ich Dir erlaubt, Fotos mit meiner Person einem Dienst wie Google anzuvertrauen, der eh alles ausbeutet und ausschlachtet? Was Du mit Deinen eigenen Bildern machst, sei Dir belassen.
                Aber die meisten Leute fotografieren eben auch Dritte. Und "eigentlich" müßte man sich von jeder dieser Personen schriftlich die Erlaubnis einholen, sie auf irgendeine Art und Weise weiter verarbeiten zu dürfen – was mit Google Fotos, Google Drive etc. nun mal einfach geschieht.

                Aus diesem Grunde finde ich meine Aussage jetzt nicht wirklich zu radikal. Es ist eher eine Notwendigkeit, zur Datensparsamkeit zurückzukehren.

                • vampire1402 sagt:

                  …dabei hat er doch "bewusst" schon extra hervorgehoben.

                  Was haben meine persönlichen Dokumente, die keine Dritten betreffen, mit deinen Gedanken über irgendwelche Bilder zu tun, auf denen andere zu sehen sind?

                • Günter Born sagt:

                  Der Thread sollte an dieser Stelle langsam enden, da er nicht mehr wirklich zur Erhellung beiträgt. Danke.

                • User007 sagt:

                  Tja, wie @vampire1402 bereits erwähnte…genau dafür hatte ich ja "bewußt" geschrieben – beinhaltet natürlich auch den bedachten Umgang hinsichtlich der Wahrung der Rechte an der eigenen Bildaufnahme gegenüber anderen Menschen. 😉

      • Ein Leser sagt:

        Danke für die Erläuterung.

    • User007 sagt:

      Na ja, die "Standard"-Apps sind halt die vom Android-System-"Erfinder" G*, erst für spezielle Funktionen bestimmter Hardwarekomponenten könnten bspw. Apps vom jeweiligen Hersteller zur Verfügung gestellt sein, bspw. mit App(s) für Kamera oder Peripherie.
      G* Fotos als Nachfolger von Picasa ist also die Android-App mit direkter Synchro-Anbindung zur G*-Cloud (G* Drive/One)!
      Da diese G* Apps überwiegend leider nicht deinstallierbar sind, aber wer sie dennoch nicht nutzen möchte, deaktiviert sie einfach vollständig(!) und ersetzt sie mit alternativen Anwendungs-Apps, die oftmals defizilere Steuereinstellungen bieten.
      Allerdings gibt's da als kleine "Falle" zu beachten, dass man dann auch die Update-Vollautomatik deaktivieren und sich mit manuellem Aufwand um die Aktualität der Apps kümmern sollte, da anderenfalls auch die deaktivierten G* Apps durch den Updatevorgang wieder aktiviert werden und man sicherlich auch mit entsprechenden (Synchronisations)Hinweisen gegängelt wird.
      Man muß sich halt darüber klar sein, dass man mglw. etwas Bequemlichkeit einbüßt und die kontrollierte Nutzung mehr Selbstbeschäftigung bzw. Kenntnisse erfordert. 🤷‍♂️

      Übrigens: ein passender Austausch-Kandidat ist bspw. auch die G* Mail-App, insbesondere, wenn mehrere E-Mail-Konten zur Verwaltung vorhanden sind. 😉

  2. Anonymous sagt:

    Und wenn ich jetzt legale oben-ohne Fotos auf dem Gerät habe, wird vermutlich mein Account wegen Richtlinienverstössen gesperrt?

    • Anonym sagt:

      Gut erkannt. Viele werden es trotzdem schönreden. Absurderweise.

      • Christian Krause sagt:

        Vor allem weil ich das vorsätzlich nicht nutzen will, Google Fotos mir aber regelmäßig mit einem "komm, synchronisier doch jetzt zu uns" beim Start auf den Eumel geht.
        Irgendwann klicke ich versehentlich dann doch mal auf ja, zack, direkt Konto gesperrt. "Sie haben da ein P*nis Foto auf ihrem Handy gehabt". "Ja, ich hab mein Muttermal zwecks Langzeitvergleich abgelichtet."
        "Da hätten sie aber vorher mal die 348 Seiten langen Richtlinien lesen müssen, bevor sie freiwillig ihre pornographischen Inhalte zu uns hochladen und vorsätzlich Richtlinienverstöße begehen!"

        Genau mein Humor.
        "Die Pläne zum Bau der Hyperraumumgehungsstraße haben doch seit Jahrzehnten auf Alpha Centauri ausgelegen. Das ist doch ihre höchsteigenes Verschulden, wenn sie die nicht einsehen."

        Um es kurz zu machen: Man muss die Wahrheit schon sehr verbiegen, um auch nur irgend etwas Gutes an den transatlantischen Clouddiensten zu finden. Und ich sehe regelmäßig Dienstleister, die das schönreden. "Eine seriöse IT ist ohne diese Dienste gar nicht mehr sinnvoll betreibbar." kam mir letztens in einer E-Mail eines solchen Dienstleisters unter.

  3. Martin B sagt:

    man kann doch die Synchronisation abschalten, oder nicht?

    • Günter Born sagt:

      Ja – aber Du hast meine Erläuterung im Text gelesen, die da lautete: "Ich habe die betreffende Option in der Fotos-App auf "Aus" gestellt, musste aber alle paar Wochen feststellen, dass mir plötzlich wieder das Speichern in der Google Cloud angeboten wurde. Als dann Google damit anfing, mehr und mehr KI-Funktionen in Android einzuführen, habe ich die Reißleine gezogen."

      • Christian Krause sagt:

        dito. so ist es auch bei mir.

        Bonus: Als ich stattdessen Nextcloud für den Foto Upload eingerichtet hab, hat Google gefragt, ob das zugehörige Passwort in der Google Cloud gespeichert werden soll.
        genau mein Humor.

      • Martin B sagt:

        Sicherung ist deaktivert, da hat sich seit der Einrichtung nichts geändert.

        Aber ja, die ständigen Rückfragen und auch Updates nerven hin- und wieder. Auch Google Messages hat was von Scareware mittlerweile, mein Gott, ich will damit nur SMS empfangen und die Bubbles nerven auch.

        Da ist IOS schon besser, sehe es aber nicht ein, für einen stark beanspruchten Gebrauchsgegenstand so viel auszugeben.

        Im Wesentlichen funktioniert alles und Android Updates sind soweit es geht, deaktivert (will ungestört damit arbeiten).

    • Stefan sagt:

      Man kann in der Fotos-App oben rechts auf sein Benutzerbild klicken. Dort dann auf "Konto wechseln" und "Fotos ohne Konto verwenden" auswählen. Und schon nervt die App nicht mehr.

  4. Martin sagt:

    Auf meinem S26 Ultra kann ich Google Fotos komplett deaktivieren, dann kommt da gar keine nervige Mitteilung mehr und es wird nichts gesichert.

    • Günter Born sagt:

      Ich kenne es bei mehreren Motorola pure Android-Geräten, wo mir mit jedem Android-Update (auch Play Store-Update) die Option zum Aktivieren der Synchronisierung wieder angeboten wurde. Einmal nicht aufgepasst oder Google hat gepatzt, schon ist man mit den Fotos in der Cloud. War der Grund, warum ich die Fotos-App dann ersetzt habe.

      • Stefan sagt:

        Man kann in der Google Fotos App oben rechts auf sein Benutzericon klicken. Dann unter "Konto wechseln" einfach "Fotos ohne Konto verwenden" auswählen.

        • Günter Born sagt:

          Leute, ihr reitet jetzt alle auf dem "Trick" herum die Kontenanbindung zu deaktivieren. Ja, das funktioniert. Ich habe mich aber dazu entschlossen, die App komplett zu deaktivieren und eine FDroid Open Source-App zu verwenden. Tut genau, was sie soll, und nervt nicht mit Verschlimmbesserungen, die mir bei Google-App-Updates immer untergejubelt wurden. Ich habe die Google Fotos-App lange genug in meinen Büchern beschrieben. Irgendwann muss sich die App in den letzten 10-11 Jahren die Daten des Android-Kontos gegriffen haben. Ich erinnere jedenfalls nicht, dass ich mich jemals in einer App am Konto angemeldet hätte – dazu ist mir die Android-Tastatur am Smartphone viel zu fummelig.

  5. Lesender sagt:

    man kann die Fotos doch relativ bequem über google.com/photos alle markieren und herunterladen. Nutze ich seit dem Ende der Drive-Synchronisierung.

    Und auch hochladen.

    Jemand ohne PC nur mit Mobilgeräten hat es nicht so leicht.

    • User007 sagt:

      Na ja, ein vermutlich nicht irrelevanter Faktor für die Exit-Entscheidung des Artikel-Schreibers war wohl, dass sämtliche in der G*-Cloud (G* Drive/One) "geparkten" Daten mittels KI gescannt und ausgewertet werden (können) – man muß sich dazu bewußt sein, dass diese "Auswertungen" auch auf alle Fälle i-wie Verwendung finden, mglw. auch i-wann mal zum eigenen Nachteil! 🤷‍♂️
      Ob man das zulassen bzw. ermöglichen will, darf/kann/muß/soll – zumind. noch – jeder für sich selbst entscheiden! ☝️

      • Martin B sagt:

        wenn ich dann kostenlose Tipps zur Kantenglättung bekomme, schalte ich die Sync wieder ein!

        • User007 sagt:

          Sorry, aber genau solcherlei Denke zur Bequemlichkeitsbeförderung ist stumpf-eindimensional und ermöglicht diese "Geschäftsmodelle" weiterhin genau so zu betreiben – man nimmt also bewußt billigend die nicht mehr vorhandene Ungefährdetheit seiner Daten weiter in Kauf. Das ist leider exklusiv dumm! 🤨

  6. Martin sagt:

    Ja, mit Motorola kenne ich mich da jetzt nicht so aus. Ich kann die Google Fotos App auf meinem S26 Ultra aber komplett deaktivieren. Die taucht nirgendwo mehr auf, ist praktisch so, als wenn sie deinstalliert wäre. Sie ist natürlich trotzdem noch auf dem Handy, hat aber überhaupt gar keine Funktion mehr. Auch auf meinem alten Samsung Galaxy Z Fold 3 konnte ich diese Google Foto App deaktivieren, und auch nach Updates war sie weiterhin inaktiv. Vielleicht besteht die Möglichkeit bei deinem Smartphone auch.

    • User007 sagt:

      Hat er doch schon und auch die Standard-App(s) mit alternative(n/r) App ersetzt.
      Wenn Du Deine Beiträge nicht immer separiert verfassen würdest, sondern im jeweiligen Beitragsstrang mittels dortig angebotener "Antworten"-Verlinkung weiter schreiben würdest, hättest Du da auch mehr Überblick drüber und könntest Dir diesen Aufwand sparen. 😉

  7. ich sagt:

    Man könnte evtl. auch der App die Fileberechtigungen für die entsprechenden Verzeichnisse entziehen, sofern das möglich ist. Da ich nur LineageOS verwende, weiß ich nicht wie das auf einem StockRom aussieht.

  8. Günter Born sagt:

    Kommentarthread zu OneDrive-Popup entfernt, da a) nicht zu obigen Thema gehörend, und b) leider wieder eskaliert.

  9. FuSin sagt:

    Ob jetzt Alternativen wie /e/OS oder GrapheneOS alltagstauglich sind, ist eine gute Frage. Inzwischen gibt es Rückmeldungen, dass damit auch Banking-Apps etc. problemlos funktionieren. Auf meinem Haupt-Smartphone wage ich den Umstieg zwar noch nicht, aber ein Versuch auf einem Zweitgerät reizt mich schon.
    Und als Ersatz für Google Fotos habe ich für einen Bekannten pCloud mit 20 GB konfiguriert, da er unbedingt eine Cloud-Synchronisation nutzen wollte. Bis heute scheint er damit gut klarzukommen.

  10. Anonym sagt:

    Hier schon ein paar mal erwähnt:
    Einfach oben rechts den Klick auf "ohne Konto verwenden".
    Dann ist die App komplett lokal und synct (zumindest nach 1 Jahr Test bei mir) gar nichts mehr.
    Auch bei der Kontakte App kann man das so machen.
    Kalender leider nicht :(

  11. Kamillen Sonne sagt:

    Überschrift: Google-Fotos: Einschränkungen und KI-Auswertung; Zeit für einen Exit

    Zwischenüberschrift: Google will Fotos für AI-Training nutzen

    Im Text ganz am Ende jedoch: Google betont jedoch, dass kein direktes Modell-Training auf privaten Fotos erfolgt.

    Du hast ja grundsätzlich Recht in deinem Artikel. Aber das ist Clickbait…

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