Jetzt ist es passiert, es gab einen Lieferkettenangriff auf Arch Linux AUR Pakete. Mehr als 400 dieser Arch User Repository (AUR) Pakete wurden kompromittiert und enthalten einen Infostealer.
Die als "Atomic Arch" bezeichnete Kampagne wurde um den 11. Juni 2026 herum entdeckt und stellt einen der bislang umfangreichsten AUR-Vorfälle dar.
Mehr als 400 Pakete aus dem Arch Linux User Repository wurden mit Infostealer-Malware und einem Rootkit kompromittiert. Der Angreifer gab sich laut Sicherheitsforschern von Sonatype als vertrauenswürdiger Betreuer aus und "adoptierte" verwaisten Pakete. Cyber Security News hat in diesem Beitrag einige Informationen zusammen getragen. Details lassen sich in diesem Beitrag nachlesen.




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