Kurzer Nachtrag von dieser Woche: SoftMmaker hat mich zum 11. August 2026 darüber informiert, dass sein SoftMaker Office Professional 2026 für Windows, Mac und Linux verfügbar sei.
Es ist eine Kaufversion und kein Abonnement. "Anwender erwerben es einmalig und nutzen es zeitlich unbegrenzt – ohne laufende Kosten, ohne Cloud-Zwang, mit allen Dokumenten auf dem eigenen Rechner" wirbt der Anbieter.
SoftMaker Office Professional 2026 enthält die Textverarbeitung TextMaker, die Tabellenkalkulation PlanMaker und das Präsentationsprogramm Presentations für Windows, Mac und Linux. Die drei Programme verwenden die Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX als Standarddateiformate und tauschen Dokumente ohne Umwege mit
Microsoft Office aus. Der Hersteller hebt folgendes als Neuerungen hervor:
- Neue Version des Duden Korrektors für die Rechtschreib-, Grammatik- und Stilprüfung
- PlanMaker: dynamische Arrays und neue Rechenfunktionen wie XVERWEIS, dazu Pivot-Diagramme
- Frisch überarbeitetes Ribbon, deutlich dunklerer Dark-Mode
- Farbthemen für die schnelle Gestaltung von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen
- Markdown-Import und -Export
- Mehrzeilige QR-Codes und EPC-QR-Codes
- PDF als neues Grafikformat
Zudem soll die Kompatibilität zu Microsoft Word, Excel und PowerPoint nochmals verbessert worden sein. SoftMaker Office Professional 2026 ist ab sofort unter www.softmaker.de als Vollversion für 149,95 Euro . Für Besitzer einer Vorgängerversion steht ein vergünstigtes Upgrade für 69,95 Euro bereit. Die Lizenz gilt dauerhaft und darf auf bis zu fünf Computern unter Windows, Mac und Linux genutzt werden.



MVP: 2013 – 2016





Ich wünsche mir unter der Supportseite für Linux eine Anleitung, wie man das SoftMaker-Repository ohne das Installationsskript einrichtet. Es mag den Trend und Fälle geben, wo ein Zweizeiler bequem ist, aber wer eh mit der Konsole arbeitet, schafft es auch vier Zeilen einzugeben. Außerdem ist es transparenter, was man dann macht und lernt vielleicht noch was.
Danke für die gute Alternative zu den anderen Office-Paketen!
Ich bin 2008 auf SoftMaker Office Pro umgestiegen, da ich mich nicht an die Ribbons in MS Office 2007 ff. gewöhnen konnte. Außerdem nehmen die Ribbons eine größere Fläche ein als die "klassische" Menü-Struktur ein.
Mittlerweile plane ich den Umstieg auf Linux, sodass Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 die letzte Software von MS Produkt sein wird.
Wenn man Ribbons in Planmaker nutzt, sieht man, dass der nutzbare Platz der Seite in 2026 vs 2024 (beides Pro) kleiner geworden ist: Die Ribbons haben jetzt einen größeren grauen Rahmen und sind etwas abgesetzt. Das macht bei meinen Settings schon fast eine ganze Zeile aus. OK, F6 für Fullscreen geht auch, aber statt Optik-Updates hätte ich mir lieber Funktionsupdates gewünscht (z.B. endlich mal Spalten verschieben ohne Überschreiben). Aber das mit weniger Info pro Zoll scheint der Trend zu sein; bloß nicht zu viele Infos auf einmal. 160 Zeichen reichen ;)
Ich habe SM-Office und LibreOffice parallel installiert, manchmal ist eines besser für eine Aufgabe geeignet als das andere. Im Vergleich zu Excel können diesem beide nicht wirklich das Wasser reichen, und das Muskelgedächtnis Arbeitzu Hausse passt nicht immer auf beide Welten. Für die Textverarbeitung oder ein paar Bullet Points ist es mir aber gerade egal, was ich nutze. Da unter Linux, garantiert kein MS :)
Bitte um Entschuldigung – falsch gepostet. Richtet sich als Antwort an @Grüsch um 8:02, betreffend das Installationsskript
Man kann doch ohnehin das Installations-Skript herunterladen ohne es gleich an die Shell weiterzgeben (einfach den Teil ab dem Pipe weglassen, also zB "| bash" ersetzen durch "| less").
Dann lässt sich das Skript ganz normal lesen und analysieren.
Außerdem bietet Softmaker weiter unten auf der Seite noch Downloads als DEB- und RPM-Paket an.
Für alle, die das nicht verwenden können, zusätzlich noch als TGZ-Archiv. Das sollte nun wirklich universell nutzbar sein.
Mein erster Eindruck des neuen Softmaker Office 2026 Professional ist der, daß der Anbieter nochmal an einigen Details gefeilt hat, um die Bürosoftware aufzufrischen. Schon die Vorgängerversion von 2024 war ziemlich gut gelungen.
Ich finde es persönlich aber schade, daß Softmaker eigentlich nur noch 2 Versionen des Officepakets anbietet: Die Pro Version als Einmalkaufprodukt, so wie die Version NX, die für jeweils ein Jahr gemietet werden kann, und mit allen Neuerungen versorgt wird. Sicherheitsaktualisierungen erhalten sie beide.
Es gab dazwischen mal eine Version Standard, die etwas abgespekter war, so wie die Version Home&Business, die nur für Windows angeboten wurde. Diese Ableger wurden komplett gestrichen. Schade für die Benutzer, die die umfangreichen Funktionen der neuen Versionen 2026 gar nicht ausnutzen.
So werde ich erst einmal bei der Standardversion 2024 bleiben.